Mitglied inaktiv
Hallo herr Dr. Bluni hatte ihnen bereits sonntag geschrieben wegen den Blutungen die ich mitte vom Zyklus hatte. NOchmal kurzfassung: Hatte vom 25.4. bis 30.4 normal meine Mens. Ein Test am 25.4 war NEGATIV. Paar stunden später kam meine Mens. Nu hatte ich letzten Donnerstag, Samstag abend, Sonntag Mittag und gestern über Tag auch immer wieder mal dunkelrote Blutungen. Die dann nach paar stunden weg sind und dann wieder anfangen. War nun gestern abend beim FA. Er machte US und konnte in der GEbährmutter nur ne hochaufgebaute SChleimhaut sehen. Am rechten Eileiter konnte er nix feststellen. Am linken meinte er das vielleicht ne Entzündung vorliegen könnte. Sollte dann zumSChluß noch eben Urin abgeben. Ich dachte eigentlich er will schauen ob im urin was ist was auf Entzündung hindeuten könnte. Dann kam er zumir und sagte das der SST POSITIV ist. Ich fie aus allen wolken da der SST am Tag wo die Mens kam NEGATV war. Nun wissen wir nicht ob vielleicht ne Eileiter SS vorliegt. Er sagte wenn ich starke Bacuhschmerzen bekommen sollte oder hefitge Blutungen dann soll ich sofort zum KH: Auch wenn mir SChwnidelig werden sollte. NUn meine Fragen: Auf was muss ich noch achten? Wie wird eine EIleiterschwangerschaft entfernt und wie lange muss man dann noch im KH bleiben? Ich soll nächsten Dienstag wieder kommen ist das nicht ein bischen zu spät? Wie kann es sein das MEIN test NEG. war und sein TEst POs.? Hab heute morgen auch nochmal getestet und der war auch Positiv. Nicht fett sonden so zwischen wenig und fett. Müsste nicht der HCG wert im Blut bestimmt und beobachtet werden? Ich weis viele Fragen. Aber ichwar gestern so geschockt. lg mel
liebe Mel, die Situation, dass in den heutigen Tagen die Teste immer früher durchgeführt werden und diese dann auch schon früh anschlagen, bringt häufig mehr Verwirrung, Unsicherheit und zusätzliche Diagnostik mit sich, als einem lieb sein kann. Wenn die Schwangerschaft noch sehr jung ist, kann es sein, dass der Test gerade postitiv ist und man selbst mit einem hochauflösenden Ultraschallgerät nur eine hoch aufgebaute Schleimhaut, aber noch ohne Fruchtsack sieht. Hier sind dann gegebenenfalls kurzfristige Kontrollen mit dem Ultraschall und eventuell des Verlaufes des Schwangerschaftshormons HCG notwendig, um zu sehen, ob diese Schwangerschaft auch so angelegt ist, wie es sein sollte. Und dann kann es schon mal 7-14 Tage dauern, dass man absolut sicher ist. Sofern eindeutig eine Schwangerschaft vorliegt was bei positivem Schwangerschaftstest anzunehmen ist, man in der Gebärmutter aber nichts sieht, ist natürlich immer auch eine Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter auszuschließen; z.B. eine Eileiterschwangerschaft. Jedoch bedarf es hierfür noch weiterer, klinischer Befunde, ehe man den Verdacht auf eine Eileiterschwangerschaft ausspricht. Als da wären: Verlauf des Hormons HCG, Schmierblutungen, freie Flüssigkeit im Bauch, Schmerzen. Darüber sollte man mit der Schwangeren offen sprechen. Es ist richtig: Eine Eileiterschwangerschaft kann, wenn sie nicht zeitig genug erkannt wird und bei der der Eileiter platzt, zu einer starken Blutung führen und deshalb kommt der rechtzeitigen Erkennung eine große Bedeutung bei. Aber: die Diagnose einer Eileiterschwangerschaft zu einem noch frühen Zeitpunkt erfordert sicher sehr viel klinische Erfahrung und ist nicht immer ganz einfach. Zum jeweiligen, individuellen Befund kann aber sicher nur der behandelnde Frauenarzt oder Frauenärztin vor Ort etwas sagen. Wenn die Frau zwischenzeitlich Schmerzen oder Blutungen bekommt, sollte sie sicher kurzfristig einen Frauenarzt aufsuchen. VB