Debby
Hallo ich hatte Mitte Juni einen Kreuzkaiserschnitt in der 24 + 4 SW. Der Grund war eine Mutterkucheninsuffizens. Meine Tochter Nina ist leider vier Tage nach der Geburt gestorben. Diese ist bei mir schon das zweite Mal passiert. (Erstemal 2001 - ´mit einem anderen Partner) Jetzt sind die nötigen Untersuchungen gemacht worden ohne das ein Grund für dieses Versagen meines Körpers herausgefunden wurde. Es wurde mir die Empfehlung geben in der nächsten Schwangerschaft von Beginn an eine Heparien und Antibotika Therapie zu machen. Was halten Sie davon? Diese ist aber eigentlich das zweite Probelm was ansteht. Das erste ist wieder Schwanger zu werden,(beim letzenmal hat es über 3 Jahre gedauert) ich weiß diese sollte erst nach sechs bis zwölf Monaten geschehen und diese akzeptiere ich und mein Mann auch. Obwohl das leere Kinderzimmer kaum zu ertragen ist und ich immer noch fast jede Minute weinen könnte. Die letzte Schwangerschaft habe ich nur durch einen Ovulationstest zu stande gebracht und wollte auf der ander Seite nun so auch verhütten. Leider habe ich in den letzen zwei Monaten keinen Anstieg von LH messen können. Könnte es sein das ich durch den Kreuzkaiserschnitt nun keinen Eisprung mehr habe und evtl. auch keinen mehr bekommen werden? Pünktlich zum eigentlichen Termin des Eisprungs habe ich beide male Schmierblutungen gehabt. Meine Regel kommt wieder wie vor der Schwangerschaft ganz pünktlich. Viele Grüsse Debby
Liebe Debby, 1. warten Sie nach dem Kaiserschnitt in jedem Fall etwa 18 Monate bis zu einer neuen Schwangerschaft und in dieser Zeit wird sich auch der Zyklus unter normalen Umständen einpendeln. Es kann also so kurz nach Kaiserschnitt noch ein wenig dauern. 2. unter der Adresse http://www.rund-ums-baby.de/schwangerschaftsberatung/beitrag.htm?id=354100&suche2=ein+sehr+trauriges+Ereignis&seite=1 finden Sie in unserem Archiv Ausführungen zur Frage der späten Fehlgeburt. Aber, sicher wird man dabei immer auch an eine mögliche Gerinnungsstörung denken müssen. Insofern kann eine Heparintherapie Sinn machen, aber eine rein prophylaktische Antibiotikagabe wird nicht empfohlen. VB
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