Mitglied inaktiv
Hallo! Ich bin 28 Jahre und habe vor 3 Jahren 1 Sohn bekommen. Ich leide seit ich denken kann an Mastophatie bzw. PMS. Vor der Regel tut mir die Brust beiderseits weh und ist empfindlich. Wie sollte denn in meinem Fall die Vorsorge bzgl. Brustkrebs ausschauen. Bis jetzt ist es so, daß ich 1x/Jahr zum Frauenarzt zur Vorsorge gehe und dort wird die Brust abgetastet. Außerdem gehe ich 1x/Jahr zur Gesundenuntersuchung mit Blutbild und ebenfalls Abtastung der Brust. Selbst taste ich 1x/Mo. die Brust ab. Sollte ich schön langsam mal an eine Mammographie denken, oder besser Ultraschall???? (Meine Großmutter hatte Brustkrebs, allerdings wurde dieser erst mit 80 Jahren diagnostiziert). Danke für die Info!
liebe Margreth, für die genannte Situation gäbe es keine Empfehlung, die Vorsorge anders, als bei jeder anderen Frau zu handhaben. Sicher ist der Ultraschall der Brust eine gute Ergänzung. Jedoch ohne Indikation wäre dieses eine Privatleistung; ebenso, wie eine Mammographie. Und eine schmerzende Brust bei einem PMS wäre kaum eine Indikation für eine Mammographie. Am besten hier mal beim behandelnden Frauenarzt oder Frauenärztin ausreichend über die individuell sinnvollste Diagnostik informieren. VB
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