Einstein79
Hallo, ich habe eine Tochter, die mit 2 Jahren sehr schwer an Krebs erkrankte. Die Dauer der Therapie (Operationen, Chemotherapie, Bestrahlung, Transpantation) war die reinste Hölle. Nun bin ich wieder in der 18. Woche schwanger und natürlich Angst, dass meinem weiteren Kind auch so eine Diagnose bevorstehen könnte und versuche verschiedene Dinge zu vermeiden. Heute war in an der Tankstelle und die Dame vor mir verschüttete versehentlich unmengen von Benzin auf den Boden. Der Mitarbeiter schüttete etwas "Sand" darauf und ich war zum Tanken dran. Es dauerte ca. 10 Minuten (Hahn war kaputt) in denen ich direkt in dem ausgelaufenen Benzin stand. Hinterher hatte ich Kopfschmerzen. Ich ärgere mich, dass ich den Tankvorgang nicht abgebrochen habe... Denken Sie, dass durch diese einmalige Exposition ein "Schaden" entstanden sein kann? Beziehen sich die Aussagen, dass eine Schwangere nicht mit Benzindämpfen in Kontakt kommen soll auf einmalige Expositionen oder auf Regelmässigkeit? Danke für Ihre Antwort
Hallo, Hier kann ich Sie beruhigen, dass dieses nicht mit negativen Auswirkungen verbunden ist. Liebe Grüße VB
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