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Hallo Dr. Bluni, ich war gestern bei der Feindiagnostik in Berlin. Dabei hat man eine Vasa Praevia diagnostiziert. Dazu kommt, das ich 3 Adern vor dem Muttermund habe. Man hat mir gleich gesagt, das ich in der 35/36 SSW mit einem Kaiserschnitt entbinden muss. Der Professer sagte auch, das ich mich so schonen sollte, als ob ich ab sofort im Krankenhaus wäre. DAs hat mich alles sehr verunsichert. Können sie mir das noch etwas genauer erklären? Ich habe große Angst das ich vorher ins Krankenhaus muss und mein Kind zu früh auf die Welt kommt. Ab welcher SSW ist ein Kind eigentlich lebensfähig? Ich kann mich leider auch nicht so schonen wie der Professor es gerne möchte, denn ich bin zur Zeit noch in Elternzeit mit meinem 20 MOnate alten Sohn. Meinen Sie, es wäre ratsam wenn mein Partner die Elternzeit übernimmt, damit ich entlastet bin und gleichzeitig immer jemand für mein Kind das sein kann? Gibt es überhaupt diese Möglichkeit? Vielen Dank und liebe Grüße Frances
Liebe Frances, wenn die Blutgefäße der Nabelschnur vor dem inneren Muttermund liegen - meist ist dieses mit einer vor dem Muttermund liegenden Plazenta verbunden - kann es bei Wehenbeginn oder Blasensprung zu einer starken Blutung kommen, die insbesondere das Kind in Gefahr bringt. Hier ist meist ein Kaiserschnitt notwendig. Es ist richtig, dass die körperliche SChonung sehr wichtig ist, dabei kann es sinnvoll sein, wenn Sie die übliche Tagesroutine an den Partner oder jemand anderen delegieren können. Bei auch nur leichten Blutungen ist dann eine stationäre Behandlung notwendig. DAs weitere Vorgehen sollte sicher in enger Absprache mit der Klinik erfolgen. 2.die Kinder können heute schon ab der 24. SSW (frühestens) durchgebracht werden, allerdings zu einem hohen Preis: die Rate der Kinder, die verstirbt und derjenigen, die schwere Langzeitschäden davontragen, ist zu den frühen Zeitpunkten sehr hoch. Die Zahlen variieren hier zum Teil aber erheblich zwischen den verschiedenen Untersuchergruppen. VB
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