Mitglied inaktiv
Ich habe nachgesehen, was Sie bislang zu diesem Thema geantwortet haben, weil auch ich in großer Sorge bin. Ich bin erstaunt, dass Sie doch immer wieder geantwortet haben, dass der Wirkstoff Clindamycin völlig ungefährlich sei. Ja was denn nun? Im Beipackzettel steht doch aber was ganz anderes?! Wem kann man denn jetzt noch glauben und vertrauen?! Wie kommen Sie zu Ihrer Erkenntnis? Vielleicht ist die ja neu?! Einer Schwangeren haben Sie auch geantwortet, es gäbe Alternativen. Welche denn? Ich habe zweierlei Bakterien, nämlich koagulasenegative Staphylokokken (reichlich) und Ureaplasma urealyticum (reichlich). Gegen Penicillin und Amoxypen sind die Teile laut Labor resistent. Wissen Sie denn noch einen Rat?
hallo, das, was hier von mir geäußert wird, basiert auf bestem Wissen und Gewissen, auf klinische Erfahrung und anerkannter Lehrmeinung. Dass es hier mal abweichende Meinungen gibt oder ich vielleicht mal etwas übersehe, ist sicher nicht ausgeschlossen. In dem Fall aber ist es nach Fachmeinung so, wie Sie es gelesen haben. Nach Durchsicht der aktuellen Literatur zu dieser Frage kann man sich wohl am ehesten an die von Schäfer & Spielmann ("Arzneiverordnung in Schwangerschaft und Stillzeit") gemachten Empfehlungen halten, auch, wenn es einen Hinweis im Beipackzettel gibt. Ansonsten sind Alternativen für den Einzelfall am besten mit dem behandelnden Frauenarzt oder Frauenärztin zu besprechen. Bei Unsicherheit bezüglich Medikamenteneinnahme in der Schwangerschaft sollte die Schwangere in jeden Fall mit dem behandelnden Frauenarzt oder Frauenärztin Rücksprache nehmen. Auch könnte man sich mit der medizinisch-wissenschaftlichen Abteilung des jeweiligen Herstellers kurzschließen. Zwei andere Beratungsstellen wären z.B. 1.Institut für Reproduktionstoxikologie - Medikamentenberatung für Schwangerschaft und Stillzeit Dr. W. Paulus: http://www.reprotox.de/ Telefon:0751-8727-99 Telefax:0751 8727-98 2. Die Beratungsstelle für Embryonaltoxikologie in Berlin http://embryotox.de/index.htm Wann und wie erreicht man diese? Embryonaltoxikologische Beratung Montag bis Freitag: 9.00 bis 16.00 Uhr Telefon 030 - 30308-111 e-mail mail@embryotox.de VB
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