Mitglied inaktiv
Hallo Dr. Bluni Ich schreibe an sie mit der gleichen Frage. Ich habe seit november meine Pille abgesetzt.Hatte die ersten beiden Monate ein Zyklus von 39 Tagen der dritte monate einen Zyklus von 43, meine letzte Regel hatte ich am 02.April bin momentan bei einem Zyklus von 57 Tagen war vor 14tagen das erste mal beim Arzt der hat einen Schwangerschaftstest gemacht(einen Tag nach ausbleiben der Regel) der war Negativ er hat mir auch Blut abgenommen.dann war ich eine woche danach noch einmal beim Frauenarzt wieder einen Test wieder negativ wieder Blut abgenommen.Ich habe auch zur zeit Brust ziehen und ab und zu Übelkeit, habe von einer Freundin gehört die Schwanger war das bei ihr der Schwangerschaftstest erst 14 Tage nach ausbleiben der Regel angeschlagen hat, kann es sein das,das auchbei mir der fall ist, ich bin erst am 06.06.06 wieder beim Frauenarzt (auswertung der Blutergebnise).Hatte immer einen Regelmäßigen Zyklus und ich bin auch nicht übergewichtig. bitte um eine antwort danke.
hallo, 1. sicher ist es zunächst das Ausbleiben der Regelblutung, welches der erste Hinweis auf eine Schwangerschaft ist. Dieses muss es aber nicht immer sein. So kann es nicht nur bei einer Frau, die einen unregelmäßigen Zyklus hat, dazu kommen, dass die Blutung verspätet kommt, ohne, dass eine Schwangerschaft vorliegt. Hier ist ein handelsüblicher Schwangerschaftstest zunächst mal sehr hilfreich. Wenn dieser nicht weiterhilft oder nach Ausbleiben der Regelblutung negativ ist, kann der Test nach einer Woche - Beschwerdefreiheit vorausgesetzt - wiederholt werden. Ansonsten sollte vielleicht der Frauenarzt oder Frauenärztin gefragt werden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit bedeutet aber ein regelrecht durchgeführter Test, der nach Ausbleiben der Regelblutung negativ ausfällt, dass eben keine Schwangerschaft vorliegt. Eventuell verspürte typische Symptome einer Schwangerschaft alleine wären alleine sicher nicht aussagekräftig genug. Liegt keine Schwangerschaft vor, können neben Stress, hormonellen Veränderungen/Verschiebungen oder eine Eierstockzyste der Gründe für das Ausbleiben der Blutung sein. 2. bei Zyklen, die dauerhaft deutlich länger als 35 Tage sind, kann es ratsam sein, eine hormonelle Ursache wie eine Überproduktion an männlichen Hormonen, eine Überproduktion an milchbildendem Hormon oder eine Schilddrüsenfunktionsstörung auszuschließen und ggf. per vaginalem Ultraschall Gebärmutter und Eierstöcke an bestimmten Zyklustagen zu beurteilen, um die Gesamtsituation besser einzuschätzen. Dann kann man sich auch ein Bild machen und entscheiden, ob bestimmte Maßnahmen geboten sind, das Geschehen zu beeinflussen. Bei dieser Erörterung ist auch nach einem eventuellen Übergewicht zu fragen, da dieses zu einer erhöhten Menge männlicher Hormone und damit zu deutlich verlängerten Zyklen führen kann. VB
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