Mitglied inaktiv
Lieber Dr. Bluni, kurz zu meiner Vorgeschichte: Ich hatte nach der FG im August 04, am 28.9. (1.ZT) das erste mal wieder meine Regel. Diese war stark dauerte aber nur 4-5 Tage. Etwa am 10. ZT hatte ich eine Blasenentzündung mit Blut im Urin und musste Antibiotikum einnehmen. Am 21. ZT wurde mir Blut abgenommen, um festzustellen wie die Werte von meinen hormonen liegen. Die Hormone, die alle auf einen Eisprung hindeuten müssten, lage fast bei 0!!! Das Prolaktion war erhöht auf 900. Mein Arzt sagte mir, dass dies im Stressfall oder Trauer erhöht wird. Ich sollte wieder am 21.ZT Blut abnehmen lassen, um die Werte vom letzten Zyklus zu vergleichen. Jetzt bin ich am 43. ZT angekommen und es hat sich nichts getan. Seit etwa 10 Tagen habe ich mehrmals am Tag ein Ziehen im Unterleib, als ob die Regel jeden Moment einsetzen könnte. Dies ist aber nicht der Fall. Meine Frage ist: Kann es sein, dass ich durch die Einnahme des Antibiotikums einen späteren Eisprung hatte und dieser evtl. auch befruchtet wurde? Immerhin sind nach der Blutabnahme 3 Wochen vergangen. Ist das medizinisch gesehen möglich? Traue mich nicht zu testen, da ich nicht weiss, ob es möglich ist. Vielen Dank für Ihre Antwort Fistik
hallo, sicher kann eine antibiotische Behandung den Eisprung verschieben und es kann eine Schwangerschaft entstehen. Wenn der Prolaktinwert allerdings bei über 900 liegt, dann ist dieses sicher zu überprüfen und ein solch hoher Wert kann wahrlich dazu führen, dass eine BLutung ausbleibt. VB