Mitglied inaktiv
Hallo Dr. Blumi, ich habe ihre Antwort (vom 07.05.) gelesen ... und neue Fragen. Es gibt keine negativen Einflüsse wie Alkohol, Nikotin oder Übergewicht, selbst der 'Stress' beschränkt sich auf das schwanger werden wollen und das nur bei mir und in einem -wie ich meine- vernünftigen Rahmen. In der Tat empfand auch ich das Messen der Temperatur als anstängend/frustrierend und habe es denn auch gelassen (bis auf gelegentliches 'neugierig sein'). Ich war nach Ihrer Antwort zu einem Beratungsgespräch bei meinem Frauenarzt. Leider ist er nicht der Meinung, dass er irgend etwas tun/untersuchen sollte. Da ich zweimal schwanger geworden, wäre doch klar, dass es funktioniert, ich soll abwarten und nicht ständig daran denken ... (hmmh Kunststück) ... Man könnte sich nicht einfach ein Jahr vornehmen in dem man ein Kind will und dann klappt's... auch nicht mit 35. Mein alten Arzt (bin umgezogen) hatte vor 5-6 Jahren mal eine Hormonuntersuchung gemacht und meinte da müsse man wohl etwas nachhelfen, wenn ich mal Kinder möchte ... der neue Arzt sieht aber keinen Grund irgend welche Hormone zu bestimmen. Ich bin an sich sehr Vernunftbezogen, weiß selber, je mehr ich es will desto schwieriger wird's wohl und dass viele Untersuchungen u.U. auch nur Stress wären ... aber irgendwie bräuchte ich doch mal ein Fünkchen Unterstützung, dass mir der Mut nicht verloren geht ... habe seit neustem schon Tränen in den Augen wenn es darum geht ... Was kann ich tun? Viele Grüße MIKA PS: Unterdessen sind auch die Ergebnisse wg. FG's aus Rüsselsheim da: schützende Antikörper negativ, NK-Zellen pathologisch erhöht ("da alle anderen Ursachen ausgeschlossen sind ... intravenöse Immunglobulin") ... müsste aber erstmal wieder schwanger werden...
hallo Mika, es ist sicher richtig, dass in einer solchen Situation auch ein wenig Geduld erforderlich ist und manchmal bedarf es einfach des beruhigenden Gespräches. Hierzu ist die Profamilia immer eine gute Beratungseinrichtung, da sie für solche Gespräche sehr kompetent ausgebildetet Fachkräfte hat. Denn auch bei der 35jährigen Frau wird man nicht gleich zu einer weiterführenden Diagnostik raten,wenn es dazu keine medizinischen Gründe gäbe. Inwiefern hier für Sie ein anderes Vorgehen anzuraten ist, kann aber nur durch eine Frauenärztin/Frauenarzt Ihres Vertrauens vor Ort entschieden werden. VB
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