Mitglied inaktiv
Mein Frauenarzt meinte diese Woche, daß die Plazenta schon leicht angekalkt wäre, laut seinen Berechnungen sind es aber noch gut 3 Wochen bis zur Geburt. Kann das sein, oder stimmt dann die Berechnung des Arztes nicht (was ich ja schon lange vermute !)? Er hat nach meiner letzten Periode gerechnet, die aber nicht immer regelmäßig kam. Laut meinen Berechnungen sind es nämlich nur noch 2 Wochen (habe ab dem "erfolgreichen" GV gerechnet !) Was ist eher der Fall ? Danke schon mal ;o)
liebe Alexandra, der Reifegrad und die Verkalkungen in der Plazenta wird entsprechend der Einteilung nach Grannum beurteilt. Hier wird unter anderem die Ausprägung von Verkalkungen als Kriterium benutzt. Wenn der Sonographiebefund bei nur geringen Verkalkungen ein sonst zeitgerechtes Wachstum anzeigt und auch der Doppler und insbesondere das CTG in Ordnung sind, besteht zunächst kein Grund zur Sorge. Bei stärkerer Verkalkung schon deutlich vor dem Ende der Schwangerschaft wäre dieses wohl anders zu beurteilen. Hier wäre auch zum Beispiel der US-Doppler und das CTG eine Option. Dieses kann im Einzelfall aber nur zwischen der Schwangeren und dem FA/FÄ persönlich besprochen werden. Letztlich hat der behandelnde Arzt über weiterführende Maßnahmen zu entscheiden und kann dieses immer noch am besten beurteilen. Und so kann der Arzt eben auch im US sehen, ob das Kind weiterwächst oder nicht. Es gibt also immer wieder mal leichte Verkalkungen, die nicht gleich Grund zur Sorge sind. Und sofern die Frau nicht raucht und sonst sich auch an die Empfehlungen hält, kann sie diesen Ablauf nicht weiter beeinflussen. VB
Mitglied inaktiv
Hallo, die Kleinen kommen eh nicht auf den Tag genau sondern man rechnet so +/- 10 Tage. Du wirst es schon merken wenn es los geht, und die Babies richten sich nach ihrem Termin und nicht nach dem Arzt. Alles Gute und eine schöne Geburt Steffi
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