Mitglied inaktiv
Guten Tag, ¨ heute wurde bei mir (28 Wochen schwanger) nach Feststellung eines erhöhten Nüchternblutzuckers ein diagnostischer oGTT mit 75g Glucoselösung durchgeführt; der Serum-Nüchternzucker lag bei 6,0 mmol/l (kapillär: 6,8). Der 1-Stunden sowie der 2-Stundenwert liegen aber unterhalb des Grenzwertes. Im Prinzip liegt so der selbe Fall vor wie in meiner 1. SS - Nüchternzucker erhöht (etwas weniger als heute), 1- und 2- Stundenwert i.O. Wie könnte sich dieses "Phänomen" erklären lassen?? Offensichtlich kann mein Körper ja eine Zuckerzufuhr gut bewerkstelligen, der Zucker sinkt einfach über Nacht nicht so weit ab wie er sollte...wie kommt es dazu? Lt. meinem Arzt soll ich mich nun - auch wenn ein Schwangerschaftsdiabetes so ausgeschlossen werden kann - eher mit Diabeteskost ernähren, neuerliche Nüchertn-BZ-Kon. in 4 Wochen. Ich glaube, ich werde mir schwer tun, auf Süsses zu verzichten - zumal ich ja nun weiss, dass die Insulinausschüttung nach Zuckeraufnahme funktioniert!? Mein Sohn kam übrigens mit 3970g und 50cm auf die Welt - also nicht makrosom. Was raten Sie in einer derartigen Situation?
Hallo, erreicht oder überschreitet nur ein Wert die Grenzwerte im oralen Glucosetoleranztest, so liegt definitionsgemäß eine eingeschränkte Glucosetoleranz (IGT) vor, diese wird, bezogen auf die Behandlungsbedürftigkeit, wie ein diagnostizierter Schwangerschaftsdiabetes gewertet. In dem Fall ist es in jedem ratsam, dass Sie in einer diabetologischen Schwerpunktambulanz zur weiteren Abklärung und Therapieempfehlung vorgestellt werden. Das bedeutet in den meisten Fällen eine Empfehlung zu einer Ernährungsberatung- und Umstellung. VB VB
Mitglied inaktiv
ganz ehrlich, würde zum daibetologen gehen und da nochmal nen test durchführen lassen und dann evtl. weitere schritte mit ihm besprechen...die haben von sowas mehr ahnung. fä kennen sich mit sowas doch eher weniger aus wenn der diabetologe nen tastbefund vom mumu machen würde, würde man dadrauf auch nich unbedingt grade was geben oder ;)