Mitglied inaktiv
Hallo sie hatten mir diesen Link genannt aber dort kommen ja nur Ärtze rein. Könnten sie mir den Bericht kopieren? In einer Ausgabe des "Telegyn-Telegramms" (nachzulesen unter www.jenapharm.de/telegyn - hier bitte unter Archiv und dann nach No 68 vom 1.3.2001 suchen) wir unter dem Titel "Hormonelle Augmentation Mammahypoplasie" von einem Professor ein Therapieschema vorgestellt, bei dem die Frau diverse Hormonspritzen erhält, die auch in bis zu 70% der Fälle zu einem Erfolg führen sollen. lg
Hallo, leider war ich schon lange nicht mehr auf dieser Seite und wußte nicht, dass der Zugang nur noch den Fachleuten möglich ist. Hier also der Texte aus der genannten Quelle: "Hormonelle Augmentation Mammahypoplasie 16 – 20 Wochen lang wöchentlich 40 mg Progynon-Depot® i.m. (in 2 Fraktionen zu Anfang und Ende der Woche) sowie jeweils am Ende der Woche 250 mg Progesteron-Depot Jenapharm® bzw. Proluton-Depot®. Injektionsbeginn postmenstruell (!) zum Ausschluß einer Schwangerschaft. Bei IUP-Patientin (Uterus wächst etwas mit!) Spiralenkontrolle auf Dislokation. Während Therapie Amenorrhoe. Bei OK-Patientin Pille vorübergehend absetzen. Ovulatorische Zyklen etwa 8 Wochen nach letzter Injektion. Hormonelle Anschluß-Nachbehandlung mit lokaler Applikation von Östradiol-Gel sowie Progestogel (morgens und abends jeweils 3 cm Gelstrang) für weitere 8 Wochen. Spritzenkur mehrfach in Abständen von 6 Monaten zu wiederholen. Pro Kur Volumenzunahme beider Brüste bis zu 30%. Hormone nur auf Privatrezeptur. Weil keine bestimmungsgemäße Therapie, Patientin gut aufklären und Merkblatt unterschreiben lassen. " VB