Mitglied inaktiv
Sehr geehrter Hr. Dr. Bluni, ich habe seit vielen Jahren leicht erhöhte GGT und GPT Werte, die höher sind wenn das Östrogen Zyklusabhängig steigt. Alle diagnostischen Maßnahmen incl.Leberpunktion erbrachten keine Ergebnisse. Können sie mir sagen, ob ein erhöhtes Risiko für Leberkomplikationen in einer Schwangerschaft sind und wie die aktuelle Prognose bei HELLP-Syndrom, Cholestase und Schwangerschaftsfettleber für Mutter und Kind ist. Kann mann solche Komplikationen rechtzeitig feststellen? Vielen Dank für ihre Mühe
hallo Lina, sicher sollten Sie wissen, dass das HELLP-Syndrom, als auch die Cholestase oder Schwangerschaftsfettleber zwar erhebliche klinische Bedeutung haben und mit Veränderungen der Leber- und Leberwerte einhergehen, aber dass vor der Schwangerschaft bestehende Leberwertveränderungen damit praktisch nichts zu tun haben. Die von Ihnen genannten Erkrankungen der Schwangerschaft sind sehr selten, aber auch gefürchtet wegen ihrer möglichen Auswirkungen. Insofern kann ich nur davon abraten, sich über diese seltenen Dinge Gedanken zu machen, wie dieses nicht nur hier häufig beobachtet wird, wenn es dazu keinen klinischen Anhalt gibt. Sofern veränderte Leberwerte vor der Schwangerschaft vorliegen, bei denen deren Genese nicht bekannt, ist, wäre mit den entsprechenden Fachärzten vor Ort über die Bedeutung für die Schwangerschaft zu sprechen und hier zunächst eine Kontrolle im Schwangerschaftsverlauf zu empfehlen. VB
Mitglied inaktiv
hallo, ich hatte die selbe probleme im mein ssw und musste soger 2 mal ins krankenhaus aber zum glück mit decortin (Cortison) und ursofalk nehmen. Nach dem entbindung die werte waren wieder ins ordnung. Und mein sohn ist gesund auf der welt gekommen. Gruß