Mitglied inaktiv
Hallo nochmal, mein Frauenarzt selber kennt sich offenbar mit der Blutgerinnungsstörung und der entsprechenden Behandlung auch nicht wirklich aus. Ich war aber wegen unerfüllten Kinderwunsches sowohl bei meiner ersten als auch bei meiner 2. Schwangerschaft in einer Kinderwunschpraxis in Behandlung. Hier wurde bei einer Blutuntersuchung auch die Gerinnungsstörung festgestellt. Da ich unter anderem Hormone zur Eireifung spritzen musste, habe ich das Heparin sogar schon vor Eintreten der Schwangerschaft verschrieben bekommen, da auch die Hormone eine Thrombose begünstigen können. In der Kinderwunschpraxis fühlte ich mich bezüglich der Gerinnungsstörung gut beraten. Mein Frauenarzt, bei welchem ich nach erfolgreicher Kinderwunsch-Behandlung weiter betreut wurde, hat dann ein Schreiben von der Kinderwunschpraxis mit der erforderlichen Weiterbehandlung erhalten. Darum verschreibt er mir nun immer "brav" das Fragmin P forte, welches ich bis 6 Wochen nach der Geburt noch spritzen soll. Liebe Grüße, Cordula
Die letzten 10 Beiträge
- Kaiserschmarrn mit Rum
- Schonung bei verkürzten gebärmutterhals
- Ausfluss nach Antibiotika in Schwangerschaft
- FSME-Auffrischung im 3. Trimester
- Wann wieder schwanger werden ?
- Femibion 2 zusammen mit Magnesium
- Frage zu Eisprung, Ovu und Schwangerschaftswahrscheinlichkeit
- Ziehen neben Bauchnabel 17 SSW
- Schwangerschaftsvitamine
- 4mm Embryo ohne Herzschlag