Mitglied inaktiv
Hallo! Beim Dopplerultraschall stellte der Arzt fest, das die Fruchtwassermenge in der unteren Norm liegt. Vorher war immer reichlich da. Ich bin jetzt Mitte 36. Woche. Muß ich mir Sorgen machen oder ist das normal? Kann dem Kind etwas passieren? Was macht man, wenn zu wenig Fruchtwasser vorhanden ist? Ich bin leicht verunsichert und hoffe auf Antwort.
hallo Hanni, generell lässt sich eine verminderte Menge an Fruchtwasser (Oligohydramnion) im letzten Schwangerschaftsdrittel in 3-5% aller Schwangerschaften nachweisen. Deshalb kann sich häufig schon mit einer ausreichenden Trinkmenge der Frau die Fruchtwassermenge verbessern, sofern es für die verringerte Fruchtwassermenge keine anderen Ursachen gibt. Deshalb muss ein Oligohydramnion nicht gleich auf eine Störung des Kindes hindeuten. Es bedeutet jedoch, dass der Befund sonographisch kontrolliert wird. Und bei Unklarheiten oder anderen Hinweiszeichen, sollten dann je nach Bedarf neben einer verminderten Funktionsleistung des Mutterkuchens auch Entwicklungsstörungen, Fehlbildungen oder genetische Störungen ausgeschlossen werden. Im zweiten Drittel findet sich ein Oligohydramnion nur in 0,2% der Schwangerschaften. In diesen Fällen findet man in 5-10% Chromosomenstörungen und in den überwiegenden Fällen Nierenanlagestörungen. Insofern sollten Sie immer die individuelle Einschätzung Ihrer Ärtzin/Arzt abwarten und dann schauen, was die ggf. durchgeführte, spezielle Ultraschalluntersuchung erbringt. VB
Mitglied inaktiv
Hallo Du, zum Ende der Schwangerschaft hat fast jede Frau eine verminderte Fruchtwassermenge. Das ist auch nicht weiter schlimm, und ändern kann man daran eh nichts. Falls die Werte kritisch sind wirst Du wöchentlich per Doppler überwacht, um festzustellen, ob es dem Baby noch gut geht. Gruß Sandra N.
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