Mitglied inaktiv
Ich hab da mal ein paar Fragen an Sie Herr Bluni und alle anderen. erwarte das 4 kind und bin jetzt 34/4 war heute im KH zur Vorsorge dort wurde festgestellt das meine Placenta Vakuolen hat und mein MM verkürzt ist( kein druck,Cervix 2/3)und mein Fruchtwasser wäre auch zu wenig (AFi8,2; er brabbelte etwas von 8 cm)aber noch okay darauf hin wurde ein Doppler gemacht (wert 0,60). Der Arzt sagte wäre noch alles okay, aber ab jetzt 2 mal wöchentlich CTG und 1 mal wöchentlich Ultraschall, zudem noch 2 mal 12mg Celestan zur Lungenreife. Was bitte sind Vakuolen, was bedeutet Cervix 2/3, und wie,viel Fruchtwasser ist noch okay (AFi 8,2). Danke
Liebe Ivy, 1. physiologischerweise verkürzt sich der Gebärmutterhals gegen Ende der Schwangerschaft immer, was ein Zeichen dafür ist, dass sich die Gebärmutter auf die Geburt vorbereitet. Kommt es jedoch früh zu einer Verkürzung deutlich vor der 34. SSW, dann bedeutet dieses, je nach Ausprägung eine Risikoerhöhung für eine Frühgeburt. Diese Verkürzung wird durch eine vorzeitige Wehentätigkeit hervorgerufen, wobei die genauen Entstehungsmechanismen bis heute nicht eindeutig geklärt sind. Eine bakterielle Besiedlung ist sicher nur eine Erklärung. Die Länge alleine lässt keine Rückschlüsse zu, außer, dass man sagen kann, dass eine Länge von weniger als 2,5 cm mit einem erhöhten Risiko der Frühgeburt einhergeht und deshalb entsprechende Empfehlungen und Maßnahmen ausgesprochen werden. Wichtig ist es, hier immer den Gesamtzusammenhang zu sehen: Sehr hilfreich ist es, wenn bekannt ist, ob Beschwerden, wie Kontraktionen oder vorzeitige Wehen vorliegen oder es Hinweise für eine Entzündung im Bereich der Scheide gibt. Eine solche Entzündung mit Bakterien kann hier der Auslöser sein. Besonders bedeutsam ist, inwiefern sich im vaginalen Ultraschall Hinweise auf eine bedeutende Verkürzung des Gebärmutterhalses, ggf. verbunden mit einer Trichterbildung finden. In einigen Fällen hilft die körperliche Schonung mit Verzicht auf Sport und Verkehr und die prophylaktische Einnahme von Magnesium. Dieses beruhigt die Gebärmutter. In anderen Fällen reichen diese Maßnahmen alleine aber nicht aus. Manchmal ist dann auch eine stationäre Behandlung notwendig. Wie hier für Ihre persönliche Situation das sinnvollste Vorgehen aussehen sollte, kann sicher Ihre behandelnde Frauenärztin/Frauenarzt im Rahmen der Untersuchung beurteilen. Gegebenenfalls wird hier zur Entscheidungsfindung auch die Klinik mit einbezogen. 2. 2/3 heißt, dass sie um ein Drittel verkürzt ist. 3. hier ist immer die Frage, wie der Befund genau aussieht. Ob es eine einzelne Vakuole ist oder eine mit Vakuolen durchsetzte Plazenta. Dieses kann, aber muss kein Hinweis u.a. auf eine genetische Störung des Kindes sein. Sofern sich also eine solche Auffälligkeit der Plazenta zeigt, ist es immer sinnvoll, hier einen Experten/in für Pränataldiagnostik hinzuzuziehen, um dessen/deren Einschätzung zu hören. Hier kann es sehr gut sein, dass die Fruchtwassermenge auch damit in Zusammenhang steht. VB VB
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