Mitglied inaktiv
HAllo, ich hoffe sie können mir weiter helfen.ICh habe auf einer informiven Seite über vorgeburtliche diagnostic gelesen, dass fetale DNA(Chromosomen...) im Blut der Mutter kreisen und somit auch nachweisbar sind. Desweiteren berichtete der Prof., dass die fetalen Zellen die Fähigkeit noch lange( Bis zu einigen Jahren)nach der Geburt besitzen im Körper der Mutter zu bleiben (Und auch Autoimmunerkrankungen hervorrufen können) Jetzt meine Frage: Meine letzte Schwangerschaft/ Geburt liegt ca.20 Monate zurück. Ich bin jetzt in der 14. Woche neu schwanger und habe in der 11. Woche einen Bluttest zur Geschlechtsbestimmung machen lassen, kann es sein, dass die nachgewiesene DNA noch von meinem 1. Kind (Junge) sein kann? Ich weiß, das ist eine dumme Frage, ich hoffe trotzdem auf Antwort. Danke
hallo, mir ist völlig neu, dass es ein solches Verfahren schon im Routineinsatz geben soll. Es laufen weltweit diverse Studien zur Kultivierung fetaler Zellen aus mütterlichem BLut. Unter anderem in der Absicht, eine Amniozentese zu vermeiden. Hierzu habe ich mit soeben noch einmal mit einem Genetiker einer großen pränataldiagnostischen Einrichtung unterhalten. Insofern ist Ihre Frage hier nicht ausreichend zu beantworten. VB