Bloop
Guten Tag Herr Dr. Karle, aufgrund eines erstmals zu groß gemessen AU in Woche 32 wurde bei mir (nach unauffälligem Screening) in der Gyn-Praxis ein großer oGTT durchgeführt. Ich wurde zeitweise auch ans CTG angeschlossen mit der Begründung, bei der großen Zuckerbelastung mache es Sinn das Baby zu überwachen. Der venöse Nüchternwert lag exakt auf dem Grenzwert, 1h- und 2h-Wert waren normal. Der Diabetologe möchte nun selber nochmal einen oGTT durchführen. Das bedeutet ja aber auch, dass mein Baby nochmals der Zuckerbelastung ausgesetzt wird. Vor Ort wäre aber keine Überwachung der Herztöne möglich. Soweit ich es verstanden habe ändert es sich nichts daran, dass ich die Diagnose Gestationsdiabetes nun habe, auch wenn der Test beim Diabetologen unauffällig sein sollte. Insofern verstehe ich nicht ganz den Sinn und frage mich, ob ich mir lieber einen Diabetologen suchen soll, der mich gleich Tagesprofile messen lässt (falls es das gibt), oder ob der erneute Test sein muss, zumal dann bis zur Einstellung wieder eine Woche mehr ins Land ziehen würde. Vielen Dank und beste Grüße Deine Schwangerschaftswoche: 33
Guten Abend, Eine Wiederholung des Tests halte ich nicht für notwendig. Eine Ernährungsberatung und eine Schulung zur Selbstmessung ist eher sinnvoll. Alles Gute wünscht Ihnen Dr Christian Karle
Bloop
Vielen Dank für die schnelle Antwort!
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