Mitglied inaktiv
Hallo H. Dr. Bluni, hätte eine Frage zu Erbkrankheiten und deren Untersuchungen und der SS. Mein Mann wurde bei seiner Geburt vor 35 Jahren adoptiert. Leiblicher Vater unbekannt. Uns ist somit nicht bekannt, ob in der leiblichen Verwandtschaft meines Mannes irgendwelche Erbkrankheiten vorliegen oder nicht, weshalb ich teilweise etwas beunruhigt bin. Nun würde mich interessieren, ob ich aufgrund dieser Tatsache zusätzliche Untersuchungen (z.B. Fruchtwasseruntersuchung) von der Kasse bezahlt bekäme, obwohl ich erst 30 und somit keine Spätgebährende bin. Vielen Dank bereits im Voraus für Ihre Antwort.
Hallo, das wäre sicher kein Grund, eine Amniozentese durchzuführen oder für die Krankenkasse, deren Kosten zu übernehmen. Aber: Sie können sicher die Genetische Beratung in Anspruch nehmen, wo zusammen mit Ihrem Partner diese Dinge zum Teil schon geklärt werden könnten. VB
Die letzten 10 Beiträge
- HCG steigt bei 8000 nicht weiter
- Zusätzliche Ultraschall-Untersuchungen
- Durchfall hält an nach Movicoleinnahme
- Zeckenbiss kurz vor positiven Schwangerschaftstest
- Schwanger reisen mit APS
- Baby wecken
- Fetal Doppler zu hohe herzfrequenz?
- Bilirubin-Tee schon vorbeugend in der Schwangerschaft
- Frage zur Antibiotika-Therapie bei Frühschwangerschaft
- Hellp Syndrom