Frage im Expertenforum Schwangerschaftsberatung an Dr. med. Vincenzo Bluni:

Eine sehr wichtige Frage, gerne an alle

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Hallo, mein Frauenarzt hat mir gerade mitgeteilt, dass bei mir ein Virus festgestellt wurde, der Gebärmutterkrebs auslösen kann. Der Abstrich von der Gebärmutter ist aber noch nicht da. Was heisst das??? Er sagte, dass man nichts machen kann und der Virus meistens von alleine wieder weggeht (heißt HPV oder so ähnlich). Er sagte zwar ich solle mir keine großen Gedanken machen, bin aber jetzt doch ein wenig aufgewühlt. Wäre sehr nett wenn mir jemand so schnell wie möglich antworten könnte. LG Christine


Dr. med. Vincenzo Bluni

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liebe Christine, Zu den genannten Viren – HPV, ihrer Bedeutung und der Frage ob ein Suchverfahren nach ihnen (Screening) generell sinnvoll ist, kann man folgendes sagen: Bei HPV (Human Papilloma Virus) handelt es sich um eine Gruppe von über 100 miteinander verwandter Virustypen. Einige von ihnen können Warzen im Genitalbereich hervorrufen können, während andere HPV-Stämme Warzen an Händen und Füssen hervorrufen. Im Genitalbereich werden die sichtbaren Warzen Kondylome genannt. Sie treten nicht bei jedem HPV-Infizierten auf; viele Menschen wissen nicht einmal, dass sie Kondylome haben. Infektionen mit HPV sind häufig: Etwa 80% aller Frauen infizieren sich im Laufe ihres Lebens. Die Übertragung erfolgt auf sexuellem Wege. Bei 80-90% aller Infektionen kommt es im Laufe von Wochen oder Monaten zu spontaner Rückbildung. Bestimmte HPV-Typen sind krebsauslösend und spielen bei der Entstehung des Gebärmutterhalskrebses und seiner Vorstufen eine Rolle. Diese so genannten. Hochrisikotypen („high-risk-HPV“) finden sich zu jedem Zeitpunkt bei etwa 10% der weiblichen Bevölkerung im geschlechtsreifen Alter. Die überwiegende Zahl dieser Infektionen heilt spontan und dauerhaft ab. Die Infektion selbst ist noch nicht behandelbar. Nur bei wenigen Infektionen mit Hochrisikotypen des HPV kommt es zur Ausbildung der Krebsvorstufen. Die Entwicklung eines Gebärmutterhalskrebses aus den Vorstufen dauert aber mindestens 7-10 Jahre und die Vorstufen lassen sich mit einer Serie von Abstrichen über mehrere Jahre zu 95% erfassen. Es gibt derzeit keine ausreichende Datengrundlage zum routinemäßigen Einsatz der HPV-Diagnostik auf der Suche nach einem Gebärmutterhalskrebs und seiner Vorstufen. Von den maßgeblichen medizinisch- wissenschaftlichen Fachgesellschaften wird ein primäres HPV-Screening gegenwärtig nicht empfohlen. Die Deutsche Krebsgesellschaft hält ein primäres HPV-Screening derzeit für nicht indiziert. Die bisher etablierte Früherkennung von Veränderungen durch Gebärmutterhalsabstriche ist die beste Vorsichtsmaßnahme gegen Gebärmutterhalskrebs. Frauen, bei denen eine HPV-Infektion nachgewiesen wurde, haben verständlicherweise Angst, dass die Infektion Krebs verursachen könnte. Deshalb ist es hier immer anzuraten, wie oben beschrieben, über die Bedeutung der Infektion, der großen Wahrscheinlichkeit der spontanen Rückbildung und die individuelle Risikoeinschätzung zu sprechen. VB


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hi christine, ich hab das sleber bin in der37ssw und meine werte sind auch unteraller sau naja so schlimm ist nicht aber die werte haben sich seid meiner ss auch verschlächtet mein FA sagt das es durhc die ss kommen kann aber ich muss dir auch sagen das die werte nach der ss so bleiebne oder sich verschlächtern oder sie sind wieder auf einmal ganz normal dein FA wird regelmäßig alle 3 monate ein abtrich urchführen bis er in der ss wieder normal ist wenn nicht wird nach der ss ein paar woche einen neuen abstricht gemacht wenn der okay ist ist alles in ordnung wenn nciht muss die weitere schritte machen die ich aber selber nochnicht kenne während deiner ss kann sie sowieso nix machen und solange die sich erst in der ss verschlechter haben ist es nicht ganz so tragisch wenn die behandlung nach der ss durchgeführt wird das kind merkt im bauch nix von dem ganzen und passieren tut auch nix also mach dir keine sorgen wie dein FA das schon gesagt hat ich machen mir auch keien liebe grüße moni


Mitglied inaktiv

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Hallo! Eine Freundin von mir hatte das auch gerade. Scheint es wohl recht häufig zu geben. Man hat zuerst eine kleine Probe entnommen und dann in einer kurzen OP ein Stück vom Gebärmutterhals entfernt (wächst aber nach). Die OP war aber ganz unkompliziert und ihr gehts sehr gut. Lieben Gruß ju


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