Mitglied inaktiv
Hallo! Habe nach dem Feinultraschall (21.SSW) panische Angst, daß mein Baby Fehlbildungen hat. Der BIP bei meinem Mädchen war bei 54,4mm und links und rechts wurden erweiterte Nierenbecken (4,9 + 5mm) diagnostiziert. Ansonsten war alles unaufällig. Der Arzt meinte nur, daß die Werte kontolliert werden müßten, aber im Internet habe ich soviel gelesen, das mich doch ziemlich in Schrecken versetzt hat. Ich muß dazu sagen, daß ich in der 12. SSW starke Blutungen aufgrund eines Gebärmutterhämatoms hatte und die Schwangerschaft auch nur unter Hormontherapie (Puregon+Hcg.Spritze) zustandengekommen ist. Leider muuß ich immer noch viel liegen, da ich jetzt schon zu viel Kontraktionen habe. Dadurch habe ich viel zu viel Zeit zu grübeln und bekommen immer mehr Angst. Wie sollte ich diese Werte denn beurteilen? Vielen Dank!
Hallo, bei einem Nierenstau handelt es sich meistens um eine Enge im Bereich des Harnleiters, die erfahrungsgemäß nur zeitweilig und einseitig da ist. Dieses kann zu einem Harnaufstau (Nierenbeckenerweiterung) führen. Häufiger tritt dies bei Jungen auf und verschwindet in den allermeisten Fällen von selbst. Es erfolgt hier deshalb zunächst eine Verlaufskontrolle im Ultraschall während der Schwangerschaft und für die Zeit nach der Geburt ist es wichtig, den Kinderarzt darauf hinweisen, sodass eine Kontrolle per Ultraschall erfolgen kann. Sie kann selten auch mal als so genannter Softmarker ein Hinweis auf eine genetische Störung sein, jedoch kommt es dann auch immer auf den Gesamteindruck an. VB
Die letzten 10 Beiträge
- Durchfall hält an nach Movicoleinnahme
- Zeckenbiss kurz vor positiven Schwangerschaftstest
- Schwanger reisen mit APS
- Baby wecken
- Fetal Doppler zu hohe herzfrequenz?
- Bilirubin-Tee schon vorbeugend in der Schwangerschaft
- Frage zur Antibiotika-Therapie bei Frühschwangerschaft
- Hellp Syndrom
- Hellp Syndrom
- Retroamniales Hämatom