Lara1987
Sehr geehrter Herr Dr. Hackelöer, ein am vergangenen Freitag gelaufener Termin zur Feindiagnostik lieferte zwei Auffälligkeiten, die mir seither keine Ruhe lassen. Daher wäre ich Ihnen für Ihre Einschätzung sehr dankbar. Folgende Infos zur Einordnung: Ich bin 38 Jahre und in der SSW 25+2 (am Untersuchungstag), erwarte um den 24.6.26 eine Tochter. Größe: 1,64, die meines Mannes: 1,74. Wir haben bereits eine gesunde Tochter, die (ebenfalls) relativ klein ist. Alle bisherigen Untersuchungen bei meiner Frauenärztin waren unauffällig, NIPT war ebenfalls unauffällig. Der Termin lieferte nun folgende Ergebnisse: Fetometrie im leichten Normbereich, entspr. der ca 13. Perzentile bei unauffälligen Dopplerparametern. Als auffälligen Befund relativ kurze lange Röhrenknochen von unauffälliger Form. Pes equinovarus Haltung bds. links ausgeprägter als rechts. Ansonsten unauffällige Sonoanatomie insbesondere Handhaltung, Rippen und Profil. Fetale Biometrie: BPD: 22% FOD: 79% KU: 69% TCD: 83% AU: 47% KU/AU: 71% HUMERUS: 19% RADIUS: 26% ULNA: 4% FEMUR: 24% TIBIA: 14% FIBULA: 40% GEWICHT: 736 g Nach Erstellung des Befundes wurde nochmal mittels Ultraschall nachkontrolliert (um ein besseres Bild der Wirbelsäule zu erhalten, die in Ordnung war). Dabei zeigte sich der rechte Fuß in normaler Position. Eine Fruchtwasseruntersuchung habe ich zunächst abgelehnt, bin aber noch am hadern. Meinen Sie, die Auffälligkeiten können sich im weiteren Verlauf noch (etwas) normalisieren? Oder was kann uns erwarten? In vier Wochen ist der Kontrolltermin angesetzt. Ich danke Ihnen herzlich im Voraus.
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