Ann-Kristin
Sehr geehrter Herr Professor Hackelöer, Bei meinem Sohn wurde jetzt eine mediane Nasenfistel diagnostiziert. Sie scheint sehr oberflächlich und kurz zu sein. Nun ist ja die Gefahr, dass solche Fisteln durch das Nasenbein verlaufen, schlimmstenfalls bis intrakraniell. Meine Frage: ich war als Schwangere sehr engmaschig aufgrund meines Alters in der Uniklinik in Betreuung. Die Untersucherin zählt zu den bekannten Spezialisten im pränatalen Ultraschall und hat langjährige Erfahrung. In all meinen Befunden wurde das Nasenbein fes Babys als unauffällig beschrieben. Hätte man - im Falle eines transossären Fistelganges - etwas Auffälliges sehen können, wie z.B. Aussparung, echoärmere Bezirke und gibt das Hoffnung, das die Fistel ausserhalb des Knochens liegt? Herzlichen Dank!
Hallo Ann-Kristin, man kann im vorgeburtlichen Ultraschall nicht alles erkennen und eine mediane Nasenfistel gehört sicher auch nicht dazu.Wäre es ein größerer schwerwiegender Defekt,wäre die Wahrscheinlichkeit einer Früherkennung auch größer gewesen.Aber was hätte es geändert?Es geht eben nicht alles. Alles Gute Prof. Hackelöer
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