jani-san
Guten Tag Herr Prof. Dr. Hackelöer, ich bin derzeit in der 8. SSW und stehe vor der Frage, ob ich wieder ein Ersttrimesterscreening machen lasse. Bei meinem Sohn (*02/2014) wurde das Screening im Sommer 2013 gemacht und sorgte mit einer Wahrscheinlichkeit von kleiner 1:20.000 zumindest für ein wenig Beruhigung, wenngleich ich sagen muss, höllische Angst vor dem Ergebnis gehabt zu haben... noch nicht mal des Ergebnisses wegen, sondern vor dem möglicherweise nächsten Schritt. Jetzt stehe ich wieder vor dieser Frage und meine FÄ überraschte mich nun mit insgesamt drei möglichen Testversionen, den jeweiligen Wahrscheinlichkeiten und natürlich Preisen: Ersttrimesterscreening Integriertes Screening Harmony-Test Ich habe gelesen, der Harmony-Test ist der neueste und der genaueste. Dann liest man, er soll eine Ergänzung zum Ersttrimesterscreening sein. Stimmt das, dass man erst das Ersttrimesterscreening macht (was ja letztlich dennoch keine Gewissheit bringt) und dann bei Auffälligkeiten noch den Harmony-Test? Zeitlich gesehen, sind beide Tests ab der 11. SSW angesiedelt - ist das denn angesichts der Laborzeiten überhaupt zeitlich miteinander vereinbar? Ich bin wieder genauso verunsichert wie im Sommer 2013... Wenn man erstmal 11/12/13 Wochen schwanger ist, fühlt man sich mit dem Krümelchen schon so verbunden... während der Partner noch nicht diesen Bezug zum Baby hat. Ich bin jetzt 34 Jahre alt und wenn das Kind zur Welt kommt, 35.
Hallo jani-san, vieles ist möglich und wird unterschiedlich empfohlen. Mein Vorschlag wäre: ab der 10 Woche bereits einen DNA-Test(z.B. Panoramatest geht ab 9+0) zu machen und ein Erstrimesterscreening bei 13+ als frühe Fehlbildungsdiagnostik (ohne Biochemie) zu machen. Hat man die Chromosomen 13/18/21/x und Triploidie schn früh abgeklärt kann man mit einem frühen Fehlbildungsausschluß(aber bei jemand,der/die es kann!) auch die weiteren Chromosomen indirekt abgeklärt. Umgekehrt ,fände man noch fetale Auffälligkeiten,weiß man,daß man doch eine Punktion zur weiteren Abklärung machen muß. Die Feindiagnostik in der 21. Woche ist dann die optimale Ergänzung zur Sicherheit. Alles Gute Prof. Hackelöer
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