Sehr geehrter Herr Prof. Hackelöer, ich möchte mich erkundigen, ob "Erschütterungen" problematisch für das Ungeborene (29. SSW, bislang komplikationslos) sein können und ob man ggfalls Auswirkungen im Rahmen der pränatalen Diagnostik (im Ultraschall) erfassen könnte? Hintergrund der Frage ist, dass ich gestern unbedachterweise bei Besuch einer Freundin mit auf deren großem Trampolin saß (ich bin natürlich nicht gesprungen!!!) während unsere beiden Kinder (2 Jahre alt) darauf geturnt haben... Wie gesagt, ich saß nur mit darauf, weil meine Tochter nicht alleine dort spielen wollte und mache mir nun im Nachhinein Gedanken, ob dass "gefährlich" war durch das "Wackeln" des Trampolins durch die hopsenden Kinder... Vielen Dank für eine Meinung dazu!
Hallo AstridL, das Wackeln des Trampolins hat bestimmt nichts ausgemacht.Ihr Kind ist in der Gebärmutter mit Fruchtwasser gut gegen Erschütterungen geschützt.Durch starke direkte Gewalteinwirkungen könnten Wehen ausgelöst werden,aber sonst nichts. Alles Gute Prof. Hackelöer
Herzlichen Dank für Ihre rasche Antwort! Man "liest" zu diesem Thema dann soviel bis hin zu "Hämatomen im Kopf des Kindes", dass man wahrscheinlich hormongetriggert vom Schlimmsten ausgeht, aber dann kann ich ja wohl Ihrer Meinung nach beruhigt sein... Lieben Dank für Ihre Mühe!
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