Mitglied inaktiv
Guten Tag, ich habe ein großes Problem, was mich gerade jetzt am Wochenende wieder nicht in Ruhe läßt.... Meine Kleine ist nun 8 Monate alt und ich habe in der Schwangerschaft einiges mit den Zähnen gehabt: Zahnfleischbluten, schmerzempfindliche Zähne... das war ja alles soweit in den Griff zu bekommen, bis nun vor gut 10 Wochen anfing, mein oberer Schneidezahn zu ziehen. Das ist ein Zahn, der überkront ist. Seit 13 Jahren merke ich dort heiß/kalt, aber das war nie ein Schmerz. Als es dann begann, so kalt zu werden, dachte ich, daß der Zahn überreizt war, von der Kälte (minus-Grade). Aber auch nach 2 Tagen (Wochenende) wurde es nicht besser. Ganz im Gegenteil, es schmerzte so sehr, daß mir die Tränen in die Augen schossen.. also bin ich Montag sofort zum Zahnarzt. Erst hatte er den Zahn geröngt und meinte, daß soweit alles i.O. ist und hatte nur ein Medikament in die Zahnfleischtasche gespritzt und dann sollte ich 1 Tag warten. Es wurde noch schlimmer. Also bin ich dann den Dienstag wieder hin und er meinte, er müse den Zahn aufbohren und den Nerv ziehen. Die Spritzen wirkten so gut wie gar nicht, aber da mußte ich durch. Zahn aufgebohrt, Nerv gezogen und dann blieb der Zahn für 2 Tage offen, damit alles an Entzündungssekret und Gase entweichen konnte. Es wurde auch sofort besser (bzw. so nach 2-3 Stunden) Es war "richtig schön", nach 13 Jahren was kühles trinken zu können, ohne daß es zog... Die Behandlung setzte sich so fort, daß ich dann erst alle 2 Tage und nach 1 Woche dann 1x wöchentlich zum ZA mußte, er ein Wattekügelchen in einem Medikament tränkte und in das Loch stopfte. Er sagte, daß müsse erst ausheilen, dann wird es über Weihnachten provisorisch verschlossen und im neuen Jahr dann die Füllung gemacht... So ging es also dann 5-6 Wochen weiter. Immer Wattewechsel. In der Zeit hatte ich auch keinerlei Beschwerden, außer, daß ich einen ziehenden Unterdruck verspürte, wenn ich die Zahnpaste beim Putzen ausspuckte. Daraufhin sagte mein ZA, das sei normal. Gut, dann hatte er das Loch provisorisch verschlossen und schon nach 10 Min. hatte ich das Gefühl, daß es so puckerte. Mein Mann meinte, ich solle erstmal paar Tage abwarten. Am nächsten Tag tat es wieder weh und puckerte richtig heftig, wenn ich mich bewegt habe. Ich wieder hin, Zahn wieder aufgemacht und der ZA meinte, daß es wohl noch nicht genug ausgeheilt ist, udn wir wieder nur die Watte reinmachen und es lieber über die Feiertage auf lassen. Nun ist es so, daß ich seit einigen Tagen das Gefühl habe, daß die Watte unangenehm riecht. Klar, trotz Putzen, setzen sich dort Bakterien und Essensreste fest, bzw. sickern in die Watte ein und riechen dann ..... aber seit gestern ist es so, daß es wieder anfängt zu puckern. Mein ZA ist leider bis 12. im Urlaub. Jetzt habe ich schon bei einem anderen ZA für den 10.01. einen Termin bekommen. Nun wurde es so unangenehm, daß ich mir eben selbst die Watte herausgezogen habe (der ZA meinte: falls das beim Essen passiert oder beim Putzen, ist es nicht schlimm. Entweder offen lassen oder selbst welche reinstopfen) Da kam auch wirklch gleich heftig unangenehmer Geruch mit raus und die Watte war an der Spitze richtig Braun. Meine Frage nun ================ Kann das Loch nun bis Dienstag so offen bleiben? Reicht es, wenn ich nach jeder Mahlzeit putze und mit der Munddusche das reinige? Oder ist Munddusche dann gar nicht gut? Gibt es ggf. eine desinfizierende Lösung zum Spülen? Wenn ja, ist es ratsam? Oder soll ich selbst Watte hereinstopfen? Oder zum Notdienst? Es ist kein richtiger Schmerz. Es ist ein Puckern und ein Ziehen! Über Ihre Einschätzung wäre ich so dankbar! Gerade, weil es wieder mal Wochenende ist.... Vielen Dank Mira
Halo, entschuldigen Sie bitte. das hier ist ein Forum für Kinder. Viele Grüße
Mitglied inaktiv
Hallo! Sorry, habe eben erst richtig gelesen, und gemerkt, daß Sie eigentlich nur Fragen für Babys und Kleinkinder beantworten.... Wäre dennoch toll, wenn Sie mir einen Tipp geben könnten! Vielen Dank Mira