Mitglied inaktiv
lieber herr dr. bühler, ich bin im moment total verunsichert. ich bin in der 10. ssw. am do war ich beim fa bei der untersuchung und so weit war alles o.k.. er hat mir noch mal blut abgenommen um meinen testosteronwert zu überprüfen. vorhin hat er angerufen und gemeint, dass meine werte bei 2,6 (einheit weiß ich nicht aber normal ist wohl 1,8) und somit immer noch zu hoch wären. er wüsste jetzt aber nicht, ob dies bedenklich für mein baby sei und wenn ja wie man das behandelt. er würde sich mal bei bekannten fa erkundigen und ich sollte doch meinen endokrinologen kontaktieren ich weiß aber nicht, ob ich so schnell einen termin bekomme. haben sie mir einen rat. ich bin jetzt total verunsichert, ob ich mir sorgen um mein baby machen muss, welche auswirkungen das tesosteron auf das baby hat, ob die fg-gefahr erhöht ist und ob es medikamente gibt, die man einnehmen kann. sie sehen lauter ratlose fragen. ich hoffe, sie können mir weiterhelfen. vielen dank helga
Liebe helga, ganz sicher, wenn Ihr FA sichdarum nicht weiter kümmern kann, sollte dies an anderer Stelle abgeklärt werden. Wo wohnen Sie denn, damit ggf. Ihnen eine endokrinologische Einrichtung empfohlen werden kann. Wegen der SS müssen Sie sich keine Sorgen machen, dies kann Ihnen jetzt schon gesagt werden; ein zu hoher T-Wert wird keine FG bewirken. Gruß KB
Mitglied inaktiv
Hallo Herr Dr. Bühler, vielen Dank für Ihre Antwort. Leider weiß ich noch immer nicht, ob das für mein Baby schädlich sein kann. Meinen Endokrinologen habe ich schon angerufen, der war aber glaube ich auch etwas ratlos und hat mich mit der antwort auf morgen vertröstet. wäre schön, wenn sie mir noch mal antworten würden. lg helga
Liebe Helga, due frage ist doch, woher kommt das deutlich erhöhte Testosteron: Wie sehen Ihre Eiersöcke aus??, ist es eine Überfunktion der Nebennieren-Rinde?? kann ich mit Medikamenten den Wert senken, oder handelt es sich um einen selbständigen Prozeß? Natürlich ist dann auch noch die Frage: tragen Sie in Ihrem Bauch einen Jungen oder ein Mädchen? Ich kann deshlb Ratlosigkeit - egal von welcher Seite - nicht verstehen. Es ist m.E. einiges zu tun. Deshalb nochmals das Angebot: Wo wohnen Sie, vielleicht gibt es in Ihrer kürzeren oder weiteren Nähe eine(n) weniger ratlose(n) Spezialisten(in). Gruß KB k.buehler@ivf-niedersachsen.de
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