Maria165
Sehr geehrter Dr. Grewe, wie ist bei Ihnen im Zentrum das Vorgehen? Wenn eine Frau zu Ihnen kommt, die keinen ausreichenden Titer gegen Windpocken hat, aber die Windpocken als Kind definitiv durchgemacht hat. Bestehen Sie darauf, dass sich die Frau impfen lässt? Wird eine Behandlung verweigert, wenn man sich nicht impfen lässt? Ich bin absolut kein Impfgegner, nur sehe ich keinen Sinn darin, mich impfen zu lassen, wenn ich nicht einmal nach durchgemachter Windpocken-Erkrankung einen ausreichenden Titer habe. Außerdem drängt bei uns die Zeit und eine Impfung würde eine Verzögerung bedeuten. Herzlichen Dank und viele Grüße
Hallo, bei uns im Zentrum würde ich nicht zwingend auf die Impfung bestehen, meine Patientin aber sehr ausführlich aufklären. Die Impfung würde ich auf jeden Fall durchführen lassen, da es ja auch nur eine sehr geringe Zeitverzögerung von gerade einmal 4 Wochen gibt. Viele Grüße Christoph Grewe
Die letzten 10 Beiträge
- Abbruch Ovaleap Stimulation
- Folsäure während Kinderwunsch und zeitgleich Stillen
- Progesteroneinnahme, Folikelreifungsstörung
- Letrozol vor IUI?
- Gebärmutterspiegelung Zeitpunkt
- Kyrotransfer Hcg Wert
- Schilddrüsenwerte nach biochemischer Schwangerschaft – Bedeutung der erhöhten TRAK?
- Dosierung Cariban
- Cariban überdosiert ?
- Angst in der Frühschwangerschaft