JHC
Sehr geehrter Herr Dr. Moltrecht, ich habe gerade den vierten – leider erfolglosen – Zyklus hinter mir, in dem mittels Brevactid-Spritzen die Estradiolwerte in der 2. ZH verbessert wurden. Ich habe aus dem vergangenen Zyklus folgende Werte/Daten: ZT 1: Regelblutung setzte kurz vor Mitternacht ein ZT 13: Ultraschall: Leitfollikel 16,9 auf 17,7 mm, Endometrium 9,6 mm, Estradiol: 198 ng/l ZT 15: Ovulationstest morgens positiv, 5000 Einheiten Brevactid ZT 16: Eisprung morgens gespürt ZT 19: 5000 Einheiten Brevactid ZT 22 (= ES+6): Estradiol 95 ng/l ZT 23: 1500 Einheiten Brevactid ZT 25 (= ES+9): Estradiol 124 ng/l Ich würde Sie dazu gerne Folgendes fragen: 1. Wie schätzen Sie die Werte/Daten in der 1. ZH ein? War insbesondere die Follikelreifung in Ordnung? 2. Wie schätzen Sie die Estradiolwerte in der 2. ZH ein? 3. Wie würden Sie im nächsten Zyklus verfahren? Weiter mit diesem Schema – oder anders (und wenn anders, wie?)? Vielen herzlichen Dank im Voraus und viele Grüße! JHC
Hallo JHC 1. gut, ja: in Ordnung 2.u3.: ja LG
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