Hope86
Guten Morgen Frau Prof. van der Ven, ich hatte am 25.05. einen Tag 5 Kryotransfer (natürlicher Zyklus) einer frühen Blastozyste (Qualität BB). Der Transfer verlief problemlos und mein Arzt sowie die Biologin waren zufrieden - allerdings ist mir im finalen Ultraschall aufgefallen, dass die Blastozyste etwas weiter unten in die GM eingesetzt wurde als beim letzten (für mich ersten) Mal. Sie soll ja, so wurde es mir vorher gesagt, relativ weit oben hin?! Am dem Tag des Transfers hatte ich starke GM Kontraktion, die ich beim 1. Transfer nicht hatte. Ich nehme seit dem Auftautag (PN-Stadium) 2x1 Famenita und ein wenig Magnesium. Ich wollte bis zum Bluttest nächste Woche warten, aber mir lassen diese Fragen keine Ruhe: Können Sie mir sagen, ob die Kontraktionen für eine Einnistung hinderlich gewesen sein könnten und woher diese kommen könnten? Wie wichtig ist die richtige Stelle in der GM beim Transfer. Wie beurteilen Sie eine frühe Blastozyste? Herzlichen Dank und beste Grüße Hope86
Die Embryonen sollen mit etwa 1,5-2 cm Abstand vom Uterusfundus eingesetzt werden. Die Kontraktionen die Sie beschreiben werden mit absoluter Sicherheit nicht durch den tieferen Sitz der Blastozyste verursacht. Die Blastozysten wandern ohnehin in der Gebärmutter herum bis sie sich ihren Implantationsort selber suchen.Es gibt zudem schon einige Variationen zwischen verschiedenen Ärzten an welche Stelle der Gebärmutterhöhle der Embryo gesetzt wird. Fazit: Es ist eigentlich alles normal gelaufen.
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