Newbie1
Hallo, da ich nur noch eine Blastozyste für einen Kryo-Transfer habe, möchte ich durch die „richtige“ Wahl eines natürlichen oder künstlichen Kryo-Zyklus eine möglichst optimale Ausgangslage schaffen. Ich war vor 2 Jahren erfolgreich natürlich schwanger. Ein Frischversuch nach ICSI führte leider nur zu einer biochemischen Schwangerschaft (hCG bis Transfer +13 normal gestiegen trotz zunehmender Schmierblutungen und Mensschmerzen seit Transfer +6). Ich habe einen regelmäßigen, aber kurzen Zyklus (22-23 Tage, Periode 4-5 Tage lang, Eisprung an Tag 10-12). Spricht die biochemische Schwangerschaft nach dem Frischtransfer eher dafür, dass es in einem natürlichen Zyklus grundsätzlich klappt, oder sollte ich es dieses Mal eher anders, also mit einem künstlichen Zyklus versuchen, da es zu keiner klinischen Schwangerschaft kam? Falls im natürlichen Zyklus: mit oder ohne Auslösen? Vielen Dank vorab!
Hallo, wir würden den ET im Spontanzyklus nur dann anstreben, wenn dieser ideal läuft. Bei Ihnen ist der Zyklus insgesamt verkürzt und vor allem auch die zweite ZH zu kurz, was entweder für eine Eizellreifungsstörung oder eine Gelbkörperschwäche spricht. Insofern würde ich den Zyklus zumindest anpassen oder einen HRT-Zyklus erwägen. Viele Grüße Christoph Grewe
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