Frage im Expertenforum Kinderwunsch an Dr. med. Klaus Bühler:

Immunologische Störung

Frage: Immunologische Störung

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Sehr geehrter Herr Prof. Michelmann, wir (er 33, sie 30 Jahre) sind seit fast 3 Jahren ungewollt kinderlos. Nachdem ich auf normalem Wege schwanger war hatte ich 11/01 in der SSW 8 einen Abort. Danach wollte ich wieder rasch schwanger werden, was nicht gelang! So landete sich in der Repro-Praxis. Es wurde bei mir eine PCO diagnostiziert (Laborwerte waren unauffällig!) und eine Endometriose( lap. 07/03). Außerdem habe ich eine Gerinnungsstörung (Faktor V) und einen Uterus bicornis. Bei meinem Mann waren die Spermien leider nach 3 h !!! völlig tot! Von 18 gewonnenen Eizellen konnten nur 7 befruchtet werden, Versuch 1 mit 2 Embryonen schlug fehl. Jetzt wurde uns gestern Blut abgenommen (immunologische Störung, Antikörper Ei/Samenzelle). Nun meine Fragen: 1. Wie häufig kommt bei dieser Untersuchung ein path. Befund raus? 2. Wie wäre dann das weitere Procedere? 3. Unsere 5 eingefrorene Eizellen wären dann im Falle eines Befundes für den Mülleimer?! 4. Was kann ich selbst gegen PCO machen? (Gewicht 62 kg, 160 cm Größe) PCO ist sonographisch mal stark, mal gar nicht, manchmal nur an einem Ovar und laborch. gar nicht nachzuweisen. Stimulation selbst mit sehr geringen Dosen ohne Probleme möglich Kann PCO psychisch sein?! 5. Was kann gegen schlechtes Spermiogramm gemacht werden (Tamoxifen etc.)?! Welche Erfolgsaussichten bzw. Erfahrungswerte haben Sie? Vielen Dank für eine rasche Antwort


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