authentizitaet
Guten Tag! Seit September versuche/n ich (wir) ohne Erfolg schwanger zu werden. Bei einer Untersuchung wurde ein ca 14 * 7 mm großes Gewächs in der Gebärmutter gefunden - der Gynäkologie vermutet einen Polypen. Mir wurde eine Polypabtragung empfohlen, um die Chancen auf eine Schwangerschaft zu erhöhen. Außerdem wurde mir die Möglichkeit der Laparoskopie Nahe gelegt, um gleich die Eierstöcke (Verklebungen, Verwachsungen) zu überprüfen. Meinen Sie auch, dass ich dies gleich mitmachen lassen soll (in einem Abwasch), oder sollte ich Schritt für Schritt vorgehen? Bin 33 und ich habe noch keine Kinder. LG
Die Narkose hätten Sie dann sowieso schon, dennoch ist die Bauchspiegelung ein zusätzlicher Aufwand und bedeutet vermutlich auch ca. 1 Woche Krankschreibung. Daher bei der recht kurzen Kinderwunschdauer noch andere Faktoren wie Beschwerden oder das Risiko für Verklebungen der Eileiter durch frühere Entzündungen zur Entscheidung heranziehen.
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