Milou2021
Lieber Herr Dr Grewe, Bei einem ERA Test kam heraus, dass mein WoI leicht verschoben ist, aber wohl so, dass nicht angepasst werden kann/muss. Jetzt habe ich viel gelesen, dass die Rezeptivität abhängig von Progesteron und Östrogen ist. Progesteron nehme ich 900mg tägl. Ab PU. Könnte mir zusätzlich Estrifam helfen? Kann man mit dem Medikament etwas falsch machen? Wie würden Sie dosieren und ab wann? Herzlichen Dank für Ihre Einschätzung und eine schöne Restwoche Milou
Hallo, der ERA Test ist nur sicher aussagekräftig für die Variante, in der Sie auch die Biopsie haben machen lassen. Insofern sollten Sie die gleichen Medikamente auch beim Transfer verwenden. Mir ist aber keine Variante beim Ergebnis des ERA-Tests bekannt, bei der das Fenster leicht verschoben ist und man nichts anpassen muss? Könnten Sie das genauer erklären? Viele Grüße Christoph Grewe
Die letzten 10 Beiträge
- Bitte um Ihre Einschätzung
- ICSI‑Start trotz 15 mm Restfollikel an ZT 2 – Erfahrungen / Risiko?
- Komplikationen bei Spätgebärenden - Häufigkeit?
- Duphaston
- Zu viele Eizellen?
- Blastotransfer plus 12 sst negativ braune blutung
- Erneute Frage
- Kann das noch gut ausgehen?
- Duphaston
- Insemination mit Stimulation