isali
Sehr geehrter Herr Prof. Dorn, ich hatte nach 2 gesunden Kindern dieses Jahr 2 MA (10./11.SSW) mit Ausschabung. Humangenetik, Schilddrüse, Blutgerinnung - alles unauffällig. Das einzige Auffällige waren ziemlich erhöhte Antinukleäre Antikörper (ANA) (1:1000+; granulär/Mitosen positiv, Norm 1:100). Bei der Ausdifferenzierung zeigte sich aber, dass sie unspezifisch sind (gg. SS-A=negativ, gg. SS-B=negativ, gg. nRNP=negativ, gg.Sm=negativ) - also nicht gegen embryonales Gewebe, Schilddrüse o.ä. gerichtet. Daher wurde mir vom Angiologen/Rheumatologen gesagt, dass dies nicht der Grund für die FG sein kann u. die ANAs momentan auch nicht behandlungsbedürftig seien (nur regelmäßige Kontrolle). Ich wollte aber nochmal bei Ihnen nachfragen, ob sie das auch so sehen, weil ich doch etwas verunsichert bin und sichergehen will, dass das in Hinblick auf eine SS wirklich nicht behandlungsbedürftig ist. Herzlichen Dank!
ja sehe ich auch so
Die letzten 10 Beiträge
- Intakte SS möglich?
- ecoli und ureaplasmen im Abstrich
- Seit 2 Jahren Kinderwunsch – Wo könnte das Problem liegen?
- Morphin und Einfluss auf den Folgezyklus
- Schwanger oder nicht ?
- Chancen
- Letrozol zyklus
- Fußschmerzen & Entzündungshemmendes Schmerzmittel, 5 Tage vor Transfer okay?
- Progesteron Timing
- 6 Klicks ovitrelle wann Abbau?