Kiwu16
Guten Tag! Ich bin 32, habe PCOS mit Eispüngen und 15 mm Gebärmutterschleimhautaufbau. Nun wurde, neben den erhöhten Killerzellen in der Gebärmutter, auch Adenomyose entdeckt. Geplant ist eine Downregulation für 3 Wochen mit Suprecur, sowie Intralipid und Cortison. Ist es zu empfehlen im natürlichen Zyklus den Embryotransfer zu machen? Wird sich ein neuer Zyklus verzögern - auch bei diesem sehr kurzen künstlichen Wechsel? Bisher hat sich bei jedem hormongestützen Zyklus ein Embryo eingenistet und ist leider abgegangen. Im künstl. Zyklus ist es besser planbar. Allerdings ist meine Sorge, dass das zusätzliche Östorgen durch Tabletten die Adenomyose anfeuern werden. Besten Dank!
Guten Tag, ich würde bei Ihnen einen Transfer im natürlichen Zyklus empfehlen, sobald der nach der Spritze wieder startet. Viele Grüße
Die letzten 10 Beiträge
- 2. Zyklushälfte zu kurz?
- Zu kurze 2. Zyklushälfte für Kinderwunsch?
- Kühler Umgebung und Cyclogest vaginal 400 nach Embryotransfer
- Wechseljahre / Endriomitrose
- Fragliche Lutealinsuffizienz, jetzt Kinderwunsch
- Unklarheit im Medikationsplan nach Transfer - Bitte um Rückmeldung
- 2 Fehlgeburte nacheinander
- AHM Wert & kurz zuvor beendete Schwangerschaft
- Kinderwunsch Zahnbehandlung
- 3ter Letrozol Versuch mit Zivafert 5000 Spritze