VaHD
Lieber Dr. Busse, meine Tochter ist vor einem Monat 3 geworden und im letzten Jahr gab es insgesamt 2 Situationen, in denen sie scheinbar im raschen Fieberanstieg „seltsam“ reagiert hat. Damit ist kein typischer Fieberkrampf gemeint, sondern eher ein kurzzeitiges „Erstarren“, Wirken wie betrunken, Lallen… Die Ärzte haben auf weitere Diagnostik verzichtet und sagen, es könnte in Richtung Fieberkrampf gehen - kleine Kinder würden sich aber nicht selten etwas seltsam in Zusammenhang mit Fieber verhalten. Sie ist ansonsten total unauffällig, super entwickelt. Unser Kinderarzt hat bei der U7a auch nochmal bestätigt, dass sie gesund sei und er keinen Anlass sieht, da weitere Diagnostik durchzuführen. Nun scheint sie seit dem Wochenende einen Infekt auszubrüten, nachts wirkt sie auch etwas warm (kein sehr hohes Fieber). Dementsprechend unruhig war ihr Schlaf (Reden im Schlaf usw.). Gestern Abend habe ich dann zufällig mitbekommen, dass sie kurz gezittert oder gezuckt hat und irgendwie verspannt wirkte. Ich habe es so in Erinnerung, dass sie dabei auch „Nein“ gesagt hat. Trotzdem habe ich sofort meinen Mann gerufen. Kurz zur Info, er selbst ist Assistenzarzt (hat jedoch nach eigenen Aussagen nicht viel Ahnung von Pädiatrie :-) ). Er hat sie berührt, woraufhin sie wach wurde und gemeckert hat. Er meinte, ein echtes Krampfgeschehen würde sich nicht so unterbrechen lassen, vielleicht hätte sie geträumt oder wäre etwas übererregbar im Zuge des Infekts. Würden Sie seine Meinung teilen? Ich möchte ungerne ein Drama aus der Sache machen, aber auch nichts unterlassen. Herzlichen Dank!
Liebe V., machen Sie doch einfach wirklich kein "Drama" aus solchen normalen Dingen, für die ja auch Ihr Kinderarzt Entwarnung gegeben hat. Und hören bitte auf, Ihr Kind akribisch zu beobachten. Alles Gute!
VaHD
Kurzer Nachtrag: Sie hat auch den ganzen Abend auffällig gefroren und als sie so gezittert hat, hatte sie auch eine Gänsehaut, sodass mein Mann meinte, es könnte schlichtweg auch ein Kältezittern gewesen sein.
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