verena1988
Hallo, mein Sohn (geboren 3.7.17) ist tagsüber ein sehr ausgeglichenes, fröhliches Kind und ist bis vor einer Woche abends alleine in seinem Bett (neben dem Elternbett) eingeschlafen. Er wachte ca alle 2-3 Stunden auf, wurde gestillt und ist danach wieder von alleine in seinem Bett eingeschlafen. Seit ca 4 Wochen verweigert er meine Brust (es wurde langsam immer weniger, bis er gar nicht mehr andockte und sie aktiv mit den Händen weg schob). Tagsüber hatten wir so wie so schon alle Mahlzeiten durch Brei ersetzt (mittlerweile morgens Brot mit Butter, Vormittags Getreide-Obst-Snack, Mittags stückiger Brei, nachmittags Getreide-Obst-Snack, Abends Haferflocken-Milch-Brei mit Banane. Ich koche alles selbst ohne Zucker und ohne Salz) und nachts habe ich dann Wasser gegeben. Das funktionierte 3 Wochen lang auch alles super. Aber seit einer Woche wacht er nachts brüllend auf und lässt sich trotz Wasser nicht beruhigen. Auch streicheln, summen, rum tragen, pezziball... helfen nur bedingt, wenn er außerhalb seines Bettes einschläft und ich ihn hin lege, wacht er wieder auf und alles geht von vorne los. Wenn ich ihn abends bettfertig (mit Ritual) mache, schläft er auch alleine in seinem Bett ein, nur wenn er nachts aufwacht, schafft er es nicht mehr. Ich denke, da er zur Zeit laufen und sprechen lernt, muss er das nachts verarbeiten, der Kinderarzt konnte jedenfalls nichtskörperliches feststellen. Am besten lässt er sich jedoch durch das trinken beruhigen. Jedoch trinkt er dadurch so viel, dass ich Angst habe, dass das auf die Nieren schlägt. Er trinkt über den Tag verteilt ca 350 ml und in der Nacht noch mal 600 ml, also fast einen Lieter. Sollte ich nachts noch so viel Wasser anbieten oder auf Flaschenmilch umsteigen? oder liegt das Problem ganz wo anders? LG
Liebe V., das ist natürlich Unfug, ein Kind auf die Wasserflasche als "Einschlafhilfe" zu programmieren. Und das viele Wasser belastet die Nieren. Natürlich gibt es Phasen, in denen Kinder unruhiger schlafen, schwer (wieder) in den Schlaf finden, aber dabei helfen nur klare Rituale und Zuwendung in Form von einfach da sein und neben dem Bett sitzen, leise reden, singen,....Und bitte keine großen Aktionen mit aus dem Bett nehmen, hüpfen,......... einfach Geduld haben. Alles Gute!
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