Mitglied inaktiv
Unsere 4jährige Tochter hat Probleme, z. B. beim Ausschneiden oder Puzzeln. Wir hatten den Eindruck, daß sie die Linien, bzw. Motive nicht richtig sieht, also gingen wir zum Augenarzt. Für den normalen Sehtest hatte sie irgendwann keine Lust mehr, es kamen nur 60 % Sehkraft dabei raus. Also wurden die Augen getropft und ausgemessen. Lt. des Arztes ist das Kind weitsichtig, die Werte sind aber grenzwertig, man schickte uns ohne Sehhilfe heim. Ich bin nicht ganz zufrieden mit der Aussage. Das Kind ist doch scheinbar eingeschränkt, warum verschreibt man ihr keine Sehhilfe, um das zu korrigieren? Lt. des Arztes können Kinder bis zu 3 Dioptrien selbst kompensieren, aber sie kann es ja scheinbar doch nicht. Wir sollen warten und sie in 3 Monaten nochmal vorstellen. Sollte man nicht vielleicht lieber gleich was unternehmen, damit es nicht schlimmer wird? Vielen Dank für ihre Antwort.
Liebe M., wenn ihre Tochter Probleme mit nahen Dingen hat, dann sollten Sie in der Regel auch Hilfe durch eine Brille bekommen. Eventuell kann ihnen ihr Kinderarzt einen Augenarzt nennen, der sich speziell mit KIndern auskennt. Alles Gute!
Mitglied inaktiv
Hallo, mein Sohn, knapp 3, trägt eine Brille seit er 9 Monate alt ist. Er ist auch weitsichtig auf beiden Augen +3 Dioptrien. Auch unser Augenarzt hat gesagt das es eigentlich normal ist das Kinder bis zu 3 Dioptrien weitsichtig sind, aber da unser Sohn feinmotorisch erhebliche Defizite hatte hat er doch eine Brille bekommen. Es war das beste was wir je für Ihn getan haben. Innerhalb weniger Wochen hat er alle feinmotorischen Defizite aufgehohlt und war von Stund an ein zufriedens Baby. (Vorher hat er ständig genörgelt und geweint). Ich würde vielleicht noch eine zweite Meinung von einem auf Kinder spezialisierten Augenarzt einhohlen. Allein schon die Tasache, das der Arzt bei einer 4-jährigen versucht hat einen Sehtest zu machen und nicht sofort getropft hat finde ich sehr merkwürdig. Du kannst mich gern anmeilen wenn du möchtest, Addy ist hinterlegt. LG Verena
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