Mitglied inaktiv
Hallo Herr Dr. Busse, Ich vergesse diese Frage immer bei dem Kinderarzt zu stellen da er immer sehr in Eile ist, deswegen möchte ich sie mal fragen. Mein Kleiner ist jetzt 17 Monate alt und das Trinken ist ein sehr großes problem bei uns. Er trinkt NUR Apfelsaftschorle die ich nochmal etwas verdünne davon trinkt er 150 - 200ml am tag mehr mag er nicht. Und morgens trinkt er 200ml 2 er Milch, das wars.Er hat auch nur 3 nasse Windeln am tag. Der Stuhlgang ist normal weich einmal am Tag. Er war noch nie wirklich richtig schlimm krank einml Magen-Darm und mal ein Schnüpfchen das wars. Ich finde das trotzallem vieel zu wenig.Haben ihm schon alles angeboten Wasser, Tee alles gesunde aber da trinkt er nichts davon wenn ich ihm mal Saft unverdünnt gebe was nur mal ein Schluck ist möchte er ganz gierig mehr davon, klar ist ja auch besser als Wasser. Haben schon 1000 Tassen, Becher,, Fläschen mit verschiedenen Aufsätzen Gläser in allen variationen Zuhause. Den saft gebe ich ihm natürlich nicht als Dauergetränk, vill alle paar wochen mal, wegen der Zahngesundheit die mir sehr wichtig ist. Auch habe ich Angst das er mal Probleme mit den Nieren bekommt wenn er weiterhin so wenig trinkt alles im allen sind es ja nur höchstens 400ml am Tag. Er war auch noch nie der große trinker und esser, weil ich immer von anderen höre ach das ändert sich noch es geht halt jetzt schon seit dem er 6 monate ist so... Was meinen sie dazu wegen den Nieren usw.?? lg Julia
Liebe J., Ihre Sorge wegen zu wenig Flüssigkeit ist sicher unbegründet. Sie sollten das mit dem Trinkangebot aber unbedingt umstellen. Sie können gerne ein kleines Gläschen Saft als Teil einer Mahlzeit unverdünnt geben, so wie wir z.B. ein Glas Orangensaft zum Frühstück trinken. Und danach Zähne putzen. Zum Durstlöschen den Rest des Tages über sollten Sie aber der Gewöhnung wegen wirklich nur reines WAsser oder ungesüßten Tee geben. Und es ist z.B. ideal, wenn das alle Familienmitglieder aus einer schönen KAraffe in schöne Gläser zu jeder Mahlzeit eingeschenkt bekommen. Einem gemeinsamen "Prosit" kann sich auf Dauer kein Kind entziehen. Alles Gute!
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