Carlchen123
Hallo Herr Busse, ich war letztens mit meinem Sohn der jetzt 19 Wochen alt ist wieder beim Osteopathen, er hat die ersten drei Monate sehr viel geschrien aber es ist inzwischen besser geworden zumindest solange wir in seinem Rhythmus bleiben. Meine Mutter hat mich Anfangs viel unterstützt und den kleinen immer auf die Knie gelegt und gewackelt, das und der Pezziball waren das einigste was ihn beruhigen konnte. Jetzt hat die Osteopathin gesagt das, das ganz falsch sei und er garnicht mehr geschuckelt werden soll da er sonst nicht lernt sich selbst zu regulieren er solle wenn überhaupt in die Trage (die er hasst) oder in den Kinderwagen und da einschlafen und da denke ich mir das wackelt doch auch. Abends schläft er im Beistellbett ein wenn ich daneben liege nur tagsüber kommt er nicht ohne Unterstützung zum Schlafen und schläft auf dem Arm oder auf den Knien ein inzwischen auch ohne oder nur mit leichten schauckeln oder an der Flasche ein. Meine Frage wäre ob es so wichtig ist ihm jetzt schon anzugewöhnen das er tagsüber nur abgelegt schläft, weil wenn ich es versuche weint er nur und findet dann nur noch sehr schlecht zur Ruhe wenn der Müdigkeitspunkt überschritten ist. Und wie kann man die Selbstregulation fördern? Viele Grüße
Liebe C., der Rat war richtig, denn es macht doch keinen Sinn, sein Kind auf etwas zum Einschlafen zu "programmieren", was dann ständiger "action" von Seiten der Eltern bedarf. Legen Sie Ihr Kind immer dann, wenn es müde und quenglig wird und abends mit einem festen Zubettgehritual nach der letzten Mahlzeit im abgedunkelten Schlafzimmer in sein Bett. Und setzen sich bei Bedarf nur leise redend oder singend daneben, halten vielleicht ruhig Ihre Hand darauf, tun aber sonst nichts bis es zur Ruhe findet. Auch wenn das erst mal lange dauert. Alles Gute!
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