Frage im Expertenforum Kinderarzt an Dr. med. Andreas Busse:

Stillen nach dem ersten Geburtstag ok?

Frage: Stillen nach dem ersten Geburtstag ok?

Newyorkdoll

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Guten Abend,  die WHO empfiehlt, Babys bis zum 2. Geburtstag zu stillen. Meine Kinderärztin sagt, wir sollen nun langsam abstillen. Meine Tochter isst Brei oder auch Gemüsesticks und vom Familientisch. Zwischendrin wird sie noch nach Bedarf/ nachts gestillt. Was ist richtig?  Danke & liebe Grüße


Mitglied inaktiv

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Das, was für dich richtig ist. Wichtig ist, dass das Kind tagsüber halt auch immer mehr Familienkost kennenlernt, weil das Zeitfenster, in dem Kleinkinder neue Geschmäcker annehmen teilweise sehr klein wird sonst. LG Lilly


User-1724674668

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Hi ich weiß, deine Frage richtete sich speziell an die Ärztin. Dennoch: Still bitte nicht aus diesem Grund ab. Mich schüttelt es immer wenn ich solche Ratschläge von Ärzten höre. Ich habe das alles hinter mir und kann dir sagen: ich bin froh das ich nicht auf diese Ratschläge gehört habe und immernoch stille (21 Monate ist mein Kleiner jetzt). Unsere Kinderärztin befürwortet GSD das Stillen, auch das Langzeitstillen (Nicht alle Kinderärzte sind sich also darüber einig). In den meisten Teilen der Erde wird weit über das erste Lebensjahr hinaus gestillt und nicht - hingegen des Bedürfnisses des Babys/Kleinkindes künstlich abgestillt und hart abgelöst! Das Stillen auch nach dem ersten Geburtstag hat wirklich so viele Vorteile insbesondere für das Baby/Kind und solange Du und dein Kleines zufrieden damit seid und ihr euch wohl fühlt, dann lass dir da nicht rein reden - BITTE. Schau mal, ich habe dir mal eine Antwort aus dem Stillexpertenforum rausgesucht, vielleicht magst du die ja mal lesen: http://www.rund-ums-baby.de/stillberatung/Langzeitstillen_168502.htm Und hier ist speziell meine damalige Frage im Expertenforum. http://www.rund-ums-baby.de/stillberatung/Einschlafstillen_166276.htm Die Ärzte hatten mich wirklich verunsichert und mir eine lange Zeit ein schlechtes Gewissen gemacht. Ich ärgere mich im Nachinein darüber und würde mir nie-niemals wieder solch einen Unsinn (auch von Ärzten!!) erzählen lassen. Das mein Kleiner heute so gesund und wohlauf ist, schreibe ich mitunter dem Stillen zu. Er braucht es, er braucht die Nähe und die Beruhigung dadurch. Irgendwann wird er sich "abnabeln", aber noch ist es nicht soweit und ich werde es nicht von ihm verlangen, solange er nicht soweit ist und es noch braucht. Liebe Grüße


Mimi987

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Hey, Ehrlicherweise muss man sagen die Who empfehlung begründet sich schon auch auf Länder in denen es Mangelernährug geben kann. In Dtl ist das ja nicht der Fall. Von daher... ABER solange ihr zwei eich dabei wohl fühlt, gibt es KEINEN Grund abzustlilen. Ich stille meine Zwillinge schon einiges länger als zwei Jahre und wir drei sind damit rund um zufrieden. Meine Kia weiss das und hat nichts dagegen. Warum auch? Was aber ihr anliegen war, war familienessen als Ernährungsgrundlage an erste Stelle zu bringen, sprich das stilen immer weniger als Mahlzeit anzusehen. Meine Jungs ernähren(essen und trinken) sich in Ihrem Alter natürlich komplett ohne Mumi. Inzwischen stille ich nur noch nachts (wenn einer der Jungs kommt) und morgens schon fast als Aufstehritual. Das hat viel mit kuscheln und Nähe zu tun.... Und laut der Jungs schmeckts gut ... Danach stehen wir auf und dann gibts Frühstück. Ich hab das immer ganz locker gesehen... Und werds auch weiter so handhaben. Lass dir nichts einreden. Mach was du für richtig hältst. Liebe Grüße Mimi


m0nika

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Eine von außen angetragene Empfehlung zum Abstillen halte ich in diesem Alter für Humbug. Es muss für Euch (also Mutter und Kind) OK sein, dann dürft (und solltet mMn) Ihr es auch beibehalten. Ich habe mein Kind über zwei Jahre noch nachts und zum Mittagsschlaf gestillt. Es hat uns nict geschadet. Und auch das Abstillen war dann total problemlos. Es ist übrigens so, dass manche Kinder lange noch lieber stillen als anderes Zeug zu essen, aber da hat die Natur schon gut vorgesorgt. Die Milchmenge reicht zwangs´läufig irgendwann nicht mehr aus und die Kinder werden alle irgendwann spielerisch etwas probieren und auch annehmen. Gibt nichts Besseres als Familientisch!! Ich würde auf Troststillen verzichten und versuchen, feste Zeiten und evtl. auch Orte fürs Stillen zu finden, um es als Ritual zu erhalten. In Krankheitsphasen oder beim Zahnen war Stillen für uns immer sehr hilfreich. Bewahre Dir/Euch das, solange es für beide OK ist!


m0nika

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Tatsächlich können viele Kinderleben gerettet werden, wenn an Orten mit schlechter Versorgung nicht mit schmutzigem Wasser eine Milchnahrung angerührt, sondern einfach gestillt wird. Siehe auch: (Achtung, nichts für schwache Nerven!) http://www.ardmediathek.de/tv/WDR-Weltweit/Nestl%C3%A9-statt-Muttermilch/WDR-Fernsehen/Video?bcastId=7989132&documentId=34050286 Aber die Muttermilch hilft auch in industrialisierten Ländern, indem sie die Verdauung des Babys und Kleinkindes beim Beikoststart unterstützt. Die Chance, dass ein Kind bis zum zweiten Geburtstag die wichtigsten Grundnahrungsmittel alle ein Mal und unter dem Schutz der Muttermilch gegessen hat, ist groß. Das wird auch zur Allergieprävention diskutiert. Es fehlen konkrete Nachweise, aber ich halte es für plausibel.


Mitglied inaktiv

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Stillen ist das natürlichste der Welt und bis 2 Jahre das normalste der Welt, in andern Kulturen stillt man gut 7 Jahre... Lass dir da nix einreden, Stillen ist das beste, was du deinem Kind schenken kannst.


Dr. Trost-Brinkhues

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Liebe N., das Stillen sollte ein neues Ritual bekommen, es dient nicht mehr der Ernährung, sondern der Nähe, des Kuschelns und sollte Ihnen und Ihrem Kind gut tun. Parallel dazu gibt es Essen und Trinken am Familientisch. Persönlich empfehle ich Ihnen: die Brustwarze sollte nicht als Nuckelersatz in jeder Lebenslage dienen; und das Stillen sollte von den Kindern ab dem Trotzalter nicht als Methode/Masche gegen mütterliche Anforderungen ausgenutzt werden können. Alles Gute!


Newyorkdoll

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Aber warum hat das Stillen so einen "schlechten Ruf" bei den Kinderärzten? Gerade, wenn Sie sagen, die Kinder nutzen es ab einem gewissen Alter aus.


Bäumchen85

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Ich finde in der Antwort der Expertin kommt Stillen überhaupt nicht schlecht weg. Vielleicht hat sie sich etwas unglücklich ausgedrückt, aber sie rät weder zum Abstillen, noch äußert sie sich schlecht über das Stillen. Stattdessen betont sie, dass Stillen jetzt weniger Nahrung ist und vor allem Nähe, Geborgenheit und Trost. Wenn sie schreibt Stillen sollte kein "Dauernuckeln" o.ä. sein bzw. es sollte ritualisiert sein, ist das doch nur logisch. Es ist im Prinzip wie beim Schnuller. Ständig rumnuckeln ist nicht Sinn und Zweck. Mein Sohn (1,5) schnullert zum Einschlafen oder wenn er Ruhe braucht, wir kuscheln und er Pause macht. Ist er fertig legt er den Schnuller weg und spielt.


Newyorkdoll

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Vor dem Stillen als "Masche" des Kindes zu warnen, empfinde ich schon als negativ. Ich hab auch gelesen, dass auch im zweiten Jahr noch viele wichtige Nährstoffe über d MuMilch zum Kind gelangen...


Bäumchen85

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Ich glaube sie wollte darauf raus, dass es auch ungünstige Stillkonstelationen gibt bzw. Situationen in denen die Brust als Trost nicht angebracht ist. Erst neulich erlebt: Kleiner Bruder ärgert den Großen, großer Bruder wehrt sich irgendwann, kleiner Bruder will zum Trost stillen. Die Mutter hat ihn nicht gestillt, sondern den Konflikt mit den Jungs geklärt. Das fand ich persönlich den besseren Weg. Es steht gar nicht zur Debatte, dass MuMi auch nach dem ersten Geburtstag noch wertvoll ist, aber sie hat lange nicht mehr die Dimension wie im ersten Lebensjahr.


User-1724674668

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Selbst wenn, das ist doch alles Nonsens! Was sollte bitteschön an einem Stillen unangebracht sein??Stillen ist das natürlichste der Welt! Ich glaube vielmehr, das so manche Wohlstandsgesellschaft verlernt hat auf die natürlichsten Entwicklungen und Prozesse des Menschseins zu Vertrauen, zu Hören und zu leben. Die Brust darf unbedingt sogar auch als Trost für ein Kleinkind gelten, wieso bitteschön auch nicht?!? Aber Jahrhunderte hat die Menschheit das so gemacht und gehalten, das ist absolut natürlich und sicherlich nicht "nicht angebracht" und keine "Masche"! Und in dem von dir beschriebenen Beispiel geht es doch gar nicht um das Stillen, sondern um das austragen eines Konflikts und um Erziehung. Ein nocht gestilltes Kind hätte wohl auf Mamas Arm gewollt oder auf ihrem Schoß, hätte umarmt oder gehalten werden wollen. Daher hat das schon gkeich gar nichts mit der Thematik Stillen zu tun, sondern mit Erziehung. Der Kleine hatte angefangen und den großen Bruder getriezt bis er reagiert hat. Das ist das Thema aber doch nicht das Stillen. Denn die Mutter hätte ihn dann auch nicht in den Arm genommen, ihn auf den Schoß gelassen, ihn in der Situation generell nicht getröstet! Ach und übrigens: Mein Kind wird boch immer nach Bedarf gestillt - getrunken, beruhigt, getröstet, ins Bett gebracht. Er liebt Essen und ist alles andere als ein Mäkelkind! Auch tagsüber kommt er nach belieben an die Brust, es spendet ihm Sicherheit und Geborgenheit. NICHTS ist daran verkehrt oder eine "Masche" . Es ist das natürlichste der Welt und die WHOEmpfehlungen gehen bis zur Vollendung des zweiten Lebensjahres. Sie empfiehlt ganz klar das ein Stillen über 24 LM hinaus individuelle Entscheidung bleiben soll - Nachteile sieht sie KEINE!! http://www.bfr.bund.de/de/empfehlungen_zur_stilldauer___einfuehrung_von_beikost-54044.html _____________________________________ "Empfehlung zur Dauer des Stillens insgesamt Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt nach entsprechender Beikosteinführung eine Gesamtstilldauer von 24 Monaten. Die Nationale Stillkommission gibt keine ausdrückliche Empfehlung, wann endgültig abgestillt werden sollte, weil sich für Deutschland hierzu keine wissenschaftlich begründete Basis finden lässt. Der endgültige Zeitpunkt zum Abstillen sollte nach Auffassung der Kommission eine individuelle Entscheidung sein, die gemeinsam von Mutter und Kind getroffen wird." _______________________________ Mich machen solche "Thesen" echt wütend, weil es absoluter Nonsens ist!


Bäumchen85

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Komm mal wieder runter. Tief durchatmen! Genau was du geschrieben hast, habe ich mit meinem Beispiel gemeint und ich glaube das hat auch die Ärztin gemeint! Es geht hier um ein Erziehungsproblem und nicht um ein Stillproblem! Eben, genau darauf wollte ich hinaus! Was wäre es denn für ein Signal (für beide Kinder) gewesen, wenn die Mutter den Kleinen (der, der angefangen hat) angelegt hätte und der Große daneben gestanden wäre? Und, nur um ganz sicher zu gehen, dass es klar wird: Wenn die Mutter NACH Klärung des Konfliktes den Kleinen stillt, dann sehe ich darin kein Problem. Ich habe außerdem mit keinem Wort gesagt, dass ein älteres Kind nicht mehr zum Trost, Kuscheln, wenn es Hunger hat usw. gestillt werden sollte... Die Ärztin übrigens auch nicht. Ganz ehrlich, ich finde es amüsant bis traurig, dass jedes kleine Wörtchen in Bezug auf "Stillen und Muttermilch" in die Goldwaage gelegt wird. Alles was auch nur minimal nach einer vorsichtigen, kritischen Anmerkung riecht, wird als Frontalangriff auf das Stillen angesehen. Dem Gegenüber wird sofort komplette Inkompetenz und Ignoranz unterstellt - und das auch dann wenn derjenige eigentlich grundsätzlich für Stillen (auch Langzeitstillen) ist. Wer nicht komplett dafür ist, ist dagegen und verleugnet das Natürlichste der Welt. Na wer traut sich da noch irgendwas zu sagen, geschweige denn zu versuchen sachlich und kritisch zu diskutieren? Himmel, Herrje: Niemand greift hier den Wert des Stillens oder der Muttermilch an! Niemand will hier Frauen vom Stillen oder Langzeitstillen abbringen! Ich klinke mich hier auch aus. Ist mir einfach zu blöd.


User-1724674668

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Tief durchatmen? komm mal wieder runter? sag mal, dein Ross ist ganz schön hoch auf dem du sitzt, nicht wahr? Du hast ein Beispiel aus der Praxis herangezogen. Ich habe erklärt wieso das nichts mit dem Stillen zu tun hatte, sondern es eine Situation war, in welcher es um Erziehung ging - nicht ums Stillen. Das Stillen wäre mit jeder Form von mütterlicher Zuwendung ersetzbar gewesen. Genau DARUM ging es! "ignoranz, komplette Inkompetenz??? frontalangriff???" Ich glaube vielmehr du solltest "mal runterkommem und durchatmen", denn die Einzige die sich ins Extreme schreibt bist ja wohl du. Langzeitstillen ist für die meisten Frauen nicht einfach, gesellschaftlich als auch von Seiten der Ärzte! Das finde ICH "traurig" und nicht die Bohne "amüsant". Ich habe einen "sachlichen" Link angehängt, habe niemanden beleidigt, sondern unsere Gesellschaft als Großes und Ganzes angesprochen - nicht Dich! Ich habe lediglich gesagt das mich diese Thesen wütend machen, hauptsächlich bezog ich mich auf die Aussagen der Ärzte mir gegenüber. Link in meinem ersten "Beitrag" hier im Thread. Keine Sorge, mir wird das hier auch zu "blöd",vorallem zu "empfindsam". Schönend Abend allen


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