christl31
Guten Tag Herr Dr. Busse! Wir waren heute zur Mutter-Kind-Pass-Kontrolle (Ö) mit unserem Sohn, knappe 3 J. alt. Wie ich es schon vermutet habe, hat er eine Vorhautverengung. Probleme dadurch hatte er bisher keine, aber unser KIA meinte KO. in 3 Monaten und es sollte aber bald mal gemacht werden. Wir sind zwecks Hygiene, WHO-Empfehlung usw. sowieso dafür, insofern ok. Unser Sohn ist auch keiner, der Angst vor Spritzen o.ä. hat. Nur: von mehreren Seiten wurde uns gesagt, die Zeit zwischen 2 und 5 J. wäre schlecht für sowas, da es sich traumatisch für die Psyche auswirken kann?! Wie sehen Sie das? Ich bin aber eher für jetzt bzw in einem halben Jahr, da ich nicht will, dass es sich verschlechtert und sich Probleme daraus ergeben. Unser KIA ging da nicht so drauf ein. Sauber tagsüber ist er seit 3 Monaten, falls das eine Rolle spielt. Wie läuft sowas in der Regel ab, welche Betäubung (muss in dem Alter eine Vollnarkose sein? würde ich nicht so toll finden..traumatisch soll es aber natürlich auch nicht sein)...wie lange wird er "krank" sein damit, also wann kann er sich wieder halbwegs normal bewegen/ wie lange dauert die Wundheilung normalerweise..ich wäre um ein paar Infos aus Ihrer Erfahrung sehr dankbar. Nächsten Termin zur Besprechung haben wir erst in ca. 3 Monaten...Danke und mfG Christl
Liebe C., so lange Ihr KInd weder eine Behinderung des Harnstrahls hat noch Entzündungen an der Vorhaut, besteht auf jeden Fall kein Grund zur Eile. Außerdem würde man zunächst mit einer Betamethason- oder Östrogensalbe mit großer Erfolgsaussicht die Vorhaut behandeln können und nur wenige Kinder müssen wirklich operiert werden. Dann ist es in der Tat auch sinnvoller, abzuwarten bis ein Kind das Drumherum verstehen und man ihm das erklären kann, z.B. kurz vor der Einschulung. Alles GUte!
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