Mitglied inaktiv
Felix hat auf einer Seite Hodenhochstand. Da er ein Frühchen ist (jetzt 2.5 Jahre) hat die Ärztin bis jetzt gewartet. Im August soll die Entscheidung fallen. Er hat extreme Angst vor Ärzten und jeder Arztbesuch ist ein Theater. Außerdem redet er noch nicht, so das er manches auch nicht erklärt bekommen kann. Nun aber meine Frage. Der linke Hoden ist auf alle Fälle nicht unten und sie will dann auch mit Hormonen / Spritzen anfangen. Ich finde das eigentlich als Quälerei, da ich noch niemanden per Net gefunden habe dem Hormone geholfen haben. Hintenaus wurde bei den meistern doch noch die Op gemacht. Kann man auch auf eine Op, als Elternteil bestehen? Gibt es irgendwelche Statistiken aus denen ersichtlich ist, wieviel Prozent mit Hormonbehandlung runtergekommen sind? Ich vertraue der Ärztin und will auch nicht mit ihr in Konflikte kommen. Jedoch möchte ich auch meinen Kind unnötige Schmerzen ersparen. Das es notwendig ist etwas zu machen, ist mir klar, aber ich wäre wirklich für eine ambulante OP, was wie ich weiß bei einem Hodenhochstand möglich ist. Danke schon im voraus. Katrin
Liebe Tippi, die Behandlung eines Hodenhochstands sollte immer möglichst früh nach dem 1.Geburtstag beginnen. Je nach Befund kann eine Hormonbehandlung bis zu 75% Erfolgschancen haben und außerdem erleichtert eine Vorbehandlung mit Hormonen dem Chirurgen die Verlagerung des Hodens, falls eine Operation nötig sein sollte. Alles Gute!
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