Sehr geehrter Herr Dr Busse,  mich habe eine Frage. Mein Sohn hat seit sauglingsalter ein Hämangiom im dammbereich (an der dammnaht) , dieses umfasste damals schätzungsweise 3x 6 mm und war leicht erhaben.  Nun ist mein Sohn 9 Jahre alt und es ist etwas verblasst und kleiner geworden, jedoch nciht vollständig weg. Beschwerden bereitet ihm das nicht. Durch Zufall habe ich gelesen in einem Artikel, dass hämangiome mit Aneurysmabildubgen im Zusammenhang stehen können. Jetzt ist meine Frage: ist das wahr? Bzw sind damit auch so kleine isolierte hämangiome gemeint?  Und muss es behandelt werden wenn es bislang noch nciht weg ist, aber auch nciht stört? Was ich noch dazu sagen muss: meine Sohn hatte als Kleinkind eine leichte thrombozytenfunktionsstörunh und die van willebrandfaktoren im Grenzbereich. Dieses zeigte sich inzwischen ruckläufig- nur die Neigung zu Petechien besteht immer noch nach wie vor! Und er hatte angeborene harnröhrenklappen. Gibt es da irgendwie einen Zusammenhang mit dem hämangiom oder besteht da ein Risiko?  Seitdem ich den Artikel dazu gelesen hatte, bin ich etwas verunsichert. Danke sehr!