Mutterliebe123
Gutem Tag, Ich hatte letzte Woche schon einmal hier nachgefragt, aber das Thema lässt mir leider keine Ruhe. Hatte meinem Sohn (2,5 J.) für einen Blutgruppentest etwas Blut seitlich aus dem Mittelfinger angenommen. War auch alles gut soweit, er hat nicht mal geweint. Habe aber im Nachhinein ein paar Bedenken und bin sauer auf mich das überhaupt gemacht zu haben. 1. Ich habe die mitgelieferte Einmalstechhilfe genutzt. Diese ist von der Einstichtiefe bestimmt für Erwachsene eingestellt, obwohl der Test anscheinend für Kinder ab 13 Monaten geeignet ist. Wäre das schlimm? Bei meinem Sohn hat es vermutlich aufgrund der dünneren Haut etwas mehr geblutet als bei mir? Kann die Nadel bei höherer Einstichtiefe bei Kindern abbrechen, weil man vielleicht einen Knochen trifft oder so? Der "Punkt" des Einstichs ist bei uns beiden eher ein kleiner Strich. Wenn ich das richtig sehe ist die wieder eingefahrene Nadel der Stechhilfe oben etwas schräg geschliffen. Kann das?? 2. Man liest im Internet von wandernden Nadeln und medizinischen Notfällen, wenn sie Blutgefäße, Lunge oder Herz bspw treffen und dass das innerhalb von Minuten innerlich zu verbluten bedeuten könnte. Ich habe irgendwo gelesen, dass das noch Jahre nach dem Ereignis passieren kann je nach Lokalisation. Wie lange wird dieses Damokles Schwert über mir Schweben bis Entwarnung kommt? Es belastet mich sehr meinem Sohn mit der blöden Aktion vielleicht geschadet zu haben.. Am Finger ist nichts weiter zu sehen, nicht heiß, nicht rot, kein Fieber usw. Hätte doch hoffentlich gemerkt, wenn da was gewesen wäre BEVOR ich das Tuch zum Abdrücken genommen habe.. bin nicht medizinisch geschult, musste es während der Schwangerschaft aber häufig bei mir selber machen.. hab nur Sorge, dass ich zu fest gedrückt habe oder verkantet oder so.. hab auch gelesen, dass man die nicht mehr nutzen soll, wenn die runtergefallen sind. Kam per Post, daher gut möglich, dass es durch die Gegend geworfen wurde.. Kann ich auf irgendwas achten bei ihm? Gibt es einen Zeitpunkt für Entwarnung? Und ja für alle die sich darüber aufregen.. die Idee war doof und wird zu tiefst bereut, ich habe eine Angststörung und bin in Behandlung. Da meine Ängste insbesondere meinen Sohm betreffen macht mich das Thema so fertig..
Liebe M., dass das insgesamt keine sinnvolle Aktion war, wissen Sie ja selber. Aber Grund zu Ihrer Sorge gibt es nun wirklich nicht, und ich kann Ihnen nur raten, sich an Ihren Therapeuten zu wenden, wenn Sie von dem Angstthema nicht loskommen. Alles GUte!
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