Frage im Expertenforum Kinderarzt an Miriam Althoff:

Asymmetrie Kopfform

Frage: Asymmetrie Kopfform

MinnieMaus

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Sehr geehrte Frau Dr. Althoff, meine wundervolle Tochter ist 12 Wochen alt und hat eine zunehmende Asymmetrie ihrer Kopfform entwickelt, vermutlich aufgrund einer bevorzugten Kopf- bzw. Liegeposition. Außerdem wirkt ihr Kopf etwas schmal, was möglicherweise mit ihrer Beckenendlage während der Schwangerschaft zusammenhängen könnte. Bei der U3 war ihre Kopfform noch symmetrisch. Inzwischen hat sich dies verändert, und ich mache mir große Sorgen. Gleichzeitig habe ich Schuldgefühle, weil ich Angst habe, zu spät reagiert zu haben oder nicht ausreichend darauf geachtet zu haben. Wir waren bereits dreimal beim Osteopathen und möchten unsere Kinderärztin zusätzlich auf eine physiotherapeutische Behandlung ansprechen. Bis zum Kinderarzttermin versuchen wir, die weniger bevorzugte Seite gezielt zu fördern. Wir achten darauf, sie beim Ansprechen, Spielen, Tragen und auch beim Stillen häufiger zu dieser Seite schauen zu lassen. Außerdem bieten wir ihr viel beaufsichtigte Bauchlage sowie ausreichend freie Bewegungszeit in Rückenlage an. Meine Frage ist, wie stark wir die weniger bevorzugte Seite im Alltag fördern sollten. Ist es sinnvoll, sie beispielsweise ungefähr zwei Drittel der Zeit gezielt zu dieser Seite zu orientieren, oder gibt es eine andere Empfehlung? Außerdem würde ich gerne wissen, ob in diesem Alter noch eine gute Aussicht besteht, dass sich die Kopfform durch geeignete Maßnahmen wieder deutlich angleicht oder sogar vollständig normalisiert. Vielen Dank im Voraus für Ihre Einschätzung. Mit freundlichen Grüßen


Dr. med. Andreas Busse

Dr. med. Andreas Busse

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Liebe M., ich habe Ihre Frage doch bereits beantwortet!!! Machen Sie sich doch bitte keine unnnötigen Sorgen und freuen sich einfach an Ihrer Tochter. Alles Gute!


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