Birgit P
Guten Tag Herr Dr. Busse, ich habe bei meinem Sohn, 6 Jahre vor ein paar Tagen einen "Knoten" am Hinterkopf entdeckt. Heute bin ich mit ihm zum Arzt und als Allererstes hat er unzählige Krankheiten aufgezählt, darunter viele Namen, die ich kenne aber auch Krankheiten wie virelle Erkrankungen, Listeriose, Krebs, Leukämie ... wir müssten zuwarten und wenn es nach drei Wochen nicht weg sei, sollten wir Blut abnehmen kommen. Er hat dann auch erwähnt, dass es bei einem bösartigen Tumor schnell wachsen würde und wir das dann gleich sehen ... Ganz zum Schluss erst hat er dann gesagt, dass sowas zu 99% wieder einfach so weggeht ... Nun sitze ich hier und könnte die ganze Zeit heulen (was ich auch tue). Diese ganzen Krankheiten, die er aufgezählt hat, haben mich emotional so getroffen. Ich versuche ruhig zu bleiben und mir nichts anzumerken, aber das ist nicht so leicht. Gibt es etwas, das ich nun machen kann. Soll ich wirklich abwarten oder jetzt schon zu einem anderen Arzt gehen um einen Bluttest zur Abklärung machen zu lassen? Ich bin sehr verunsichert und ängstlich! Danke für Ihre Worte! BIRGIT
Liebe B., ich kann Ihnen nachfühlen, dass eine solche völlig unsinnige Aufzählung von Kranheiten einen verunsichert und verstehe auch nicht, wie man so handeln kann. Natürlich sind die meisten Lymphknoten völlig harmlos und bei Kindern findet man praktisch immer im Hals und Hinterkopfbereich welche, die dort hingehören und bei den üblichen Infekten im Kindesalter mehr arbeiten müssen und sich deshalb ein wenig vergrößern. Am besten gehen Sie zu einem erfahrenen Kollegen und lassen sich das bestätigen. Alles Gute!
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Ja genau, es geht den Kindern gut... Unserem Kinderarzt können wir auch Fotos schicken, denken Sie das würde zur Einschätzung der genauen Lage reichen, dass er sagen kann, ob man es anschauen müsste? Dass er besser sehen kann, wo ich genau meine, statt nur einer Beschreibung wie hier, was es für Sie schwieriger macht zum Einschätzen besten Dank ...
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