Sehr geehrter Herr Dr. Busse, kurze Vorgeschichte: ich habe eine Erkrankung, wo ich u.a. auf jegliches zugesetzes Jod (z.B. jodiertes Speisesalz) verzichten soll. In der Schwangerschaft hatte ich auf Anraten der Ärzte Jod suplementiert (hatte kurz vor der Schwangerschaft angefangen). Als das Stillen nicht klappte, bekam mein jetzt 3 jähriger Sohn die Pre HA Nahrung und ich setzte das Jod wieder ab. Beikost sind wir mit 7 Monaten gestartet, der Zungenreflex war so stark, dass er mir wochenlang den Brei mit der Zunge rausgeschoben hatte. Ich hatte mit 5 Monaten mit der Beikost begonnen, allerdings bekam er mittags immer die gekauften Gläschen, die Flocken für den GOB hatte ich selbst angerührt. Mit ca 1 Jahr ist er in die Kita gekommen, dort wird jodiertes Speisesalz verwendet. Zu Hause verwende ich weiterhin nur Speisesalz (ohne Jod). Fisch gibts 1 bis 2 mal die Woche, am Wochenende oder wenn er krank ist, dann koche ich mit dem nicht jodierten Speisesalz. Reicht die Jodversorgung meines Sohnes aus?  Eine weitere Frage ist, wie viel Gewürze, z.B. Zimt, Muskatnuss und Majoran mein Sohn essen kann. Ich mache mir z.B. sehr gerne Kartoffelbrei mit relativ viel Muskatnuss und Majoran, wenig Salz. Wenn er mit isst, dann natürlich deutlich weniger Gewürze. Bis zu welchem Alter sollten die Gewürze noch sparsam verwendet werden? Vielen Dank im Voraus und ein schönes Wochenende.