Lieber Herr Dr. Brügel, meine Tochter ist drei Jahre alt und scheint zu Gerstenkörnern zu neigen. Das erste kam mit etwa 2,5 und war sehr hartnäckig über mehrere Monate da. Seitdem kommt quasi kurz, nachdem eins weg ist, immer gleich ein neues, einmal sogar zwei auf einmal. Jedes Mal bekommen wir Posiformin und das wirkt auch (bis auf das erste Mal) recht zuverlässig. Trotzdem frage ich mich, ob es sowas wirklich gibt, eine Neigung zu Gerstenkörnern oder ob wir einfach Pech haben oder doch etwas falsch machen. Ich behaupte mal, sie hat eine altersgerechte Handhygiene und laut Kindergarten wäscht sie sich auch dort regelmäßig die Hände, natürlich auch nach dem Toilettengang. Sie hat Locken, die ihr öfter in die Augen fallen, kann das einen Anteil haben? Gibt es irgendwas, was wir anders machen können? Oder müssen wir das einfach aussitzen? Danke für Ihre Einschätzung!